Wer eine Berufsausbildung im technischen Bereich abgeschlossen hat, beschäftigt sich oft mit den weiteren Möglichkeiten. Der meistgenutzte Weg für den beruflichen Aufstieg ist dabei eine Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Techniker oder Meister.

Beides sind Aufstiegsfortbildungen. Doch welche der beiden Abschlüsse ist mehr wert? Welcher Abschluss bringt mehr? Auf diese Fragen möchte ich in diesem Artikel eingehen.

 

Staatlich geprüfter Techniker und Meister auf gleichem Niveau?

Wie bereits erwähnt handelt es sich sowohl beim staatlich geprüften Techniker, als auch beim Meister um eine Aufstiegsfortbildung. Wenn wir nun den „deutschen Qualifikationsrahmen“ als Messlatte hernehmen, dann sind beide auf dem selben Niveau.

Sowohl der Techniker als auch der Meister befindet sich auf der 6. Stufe. Auch der akademische Bachelor befindet sich übrigens auf dieser Stufe.

Wenn wir also nach diesem Bewertungssystem gehen, dann sind beide auf dem selben Niveau. Auch ich sehe das Niveau ziemlich gleich.

Ein anderes Bild auf die Sicht zeigen uns Tarifverträge. Wenn wir uns dazu den Tarifvertrag der IG-Metall für Elektro- und Metallkräfte anschauen, dann befindet sich der Meister eine Stufe unter dem staatlich geprüften Techniker. Der staatlich geprüfte Techniker befindet sich auf dem selben Niveau wie ein Geprüfter Technischer Betriebswirt oder Geprüfter Betriebswirt IHK.

Meiner Meinung nach kommt es darauf an, was du aus dem Abschluss machst Ja, der Techniker ist für die einen mehr wert. Für die anderen ist der Meister mehr wert.

Doch im Endeffekt kommt es immer darauf an, was wir draus machen. Der Wert einer Sache bemisst sich in aller Regel daran, was andere bereit sind dafür zu zahlen. Genau so ist das auch bei den Bildungsabschlüssen.

Techniker und Meister werden oft in gleichen/ähnlichen Bereichen eingensetzt

Wenn wir uns nun die Stellenanzeigen bei der Arbeitsagentur, Stepstone, Monster.de usw. ansehen, dann merken wir, dass manche Stellen an Meister und staatlich geprüfte Techniker gerichtet sind. Andere Stellenanzeigen richten sich nur an Techniker oder Meister. Wieder andere Stellenanzeigen suchen einen Ingenieur oder staatlich geprüften Techniker. Doch warum ist das so?

Nun, wie gerade geschrieben kommt es auf den Einzelfall an. Wenn ein Berufspraktiker nach seiner Ausbildung den Meister macht, super im Beruf ist und sich auch sonst immer weiterqualifiziert, wird derjenige bessere Karrierechancen haben, als dies bei einem fauleren Techniker der Fall ist.

Anderseits kann ein Techniker oft eine Stufe höher einsteigen und einem Meister so den Rank ablaufen. Hierbei reden wir vom Einkommen, das ja viele auch als Messlatte sehen. Die weiteren Bildungschancen sind für beide Abschlüsse gleich. Beide können an einer Fachhochschule oder Universität studieren und so noch einen akademischen Grand erwerben.

Unternehmen brauchen Meister und Techniker

Mein Fazit dazu ist, dass der staatlich geprüfte Techniker im Grunde etwas mehr wert ist. Aufgrund der längeren Lernzeit ist das auch fair. Bis zum Abschluss dauert der Techniker 2 400 Unterrichtsstunden wohingegen ein Meister insgesamt zwischen 1000 und 2000 Unterrichtsstunden liegt.

Was du allerdings wissen solltest ist, dass in den meisten Unternehmen beide Abschlüsse gerne gesehen wird. Unternehmen brauchen meist sowohl Meister als auch Techniker. Techniker sind oft etwas theoretischer und werden eher in der Planung, im Qualitätsmanagement oder der Konstruktion eingesetzt.

Meister sind eher mehr Praktiker als die bei Technikern der Fall ist. Sie werden gerne als Führungskräfte in der Produktion, in der Lagerlogistik oder anderen Bereichen eingesetzt.

Du kannst dich dabei sowohl mit dem einen Abschluss als auch mit dem anderen Abschluss weiterentwickeln. Dir stehen wie bereits erwähnt mit beiden Abschlüssen, die Türen der meisten Fachhochschulen und Universitäten offen. Sowohl als Meister als auch als staatlich geprüfter Techniker kannst du dich immer weiterqualifizieren, sowie durch Leistung und Motivation glänzen.

Techniker eher theoretisch – Meister eher praktisch?

Bei der Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker z.B. gibt es in der Regel keinen fachpraktischen Lehr- und Prüfungsteil. Es muss also nicht wie beim Handwerksmeister ein Meisterstück gebastelt werden. Auch sonstige praktische Schulungsinhalte sind beim staatlich geprüften Techniker eher seltener. Das heißt nicht, dass ein staatlich geprüfter Techniker keine praktischen Kenntnisse hat. Aufgrund der Ausbildung hat er diese schon. Allerdings ist die Fortbildung selber dann doch eher theoretisch ausgelegt.

Beim Handwerksmeister ist dies etwas anders. Die Weiterbildung zum Handwerksmeister besteht nämlich auch aus einem fachpraktischen Teil, in dem auch Prüfungen abgelegt werden müssen. Außerdem muss ein angehender Handwerksmeister in den meisten Fällen ein sogenanntes Meisterstück machen. Dabei muss er in vielen Fällen eine Konstruktionszeichnung und das Werkstück dazu selber anfertigen.

Der Handwerksmeister hat also in der Regel einen praktischen Teil in der Weiterbildung und der Prüfung. Der staatlich geprüfte Techniker ist dagegen sehr theoretisch gehalten. Das heißt aber nicht, dass ein staatlich geprüfter Techniker keine Ahnung von der Praxis hat. Das heißt nur, dass der Meister eher auf praktische und der staatlich geprüfte Techniker eher auf theoretische Aufgaben ausgelegt ist. 

Wenn ich bis jetzt vom Meister geschrieben habe, meinte ich den Handwerksmeister. Allerdings gibt es da noch den Industriemeister, der ebenfalls theoretischer ist als ein Handwerksmeister. Der Grund dafür liegt in den unterschiedlichen Zielrichtungen. Im Gegensatz zum Industriemeister ist der staatlich geprüfte Techniker umfangreicher, weil dem Industriemeister Fächer wie Deutsch, Mathe, Englisch etc. fehlen.

Techniker haben mehr Stunden zum Lernen

Auch die Stundenzahl der jeweiligen Weiterbildung sind sehr unterschiedlich. Der Handwerksmeister hat mit dem Teil 3 und dem Ausbilderschein in der Regel 1500 – 2000 Unterrichtsstunden. Dabei ist aber nicht jeder Handwerksmeister gleich. Im Friseurhandwerk z.B. hat ein Meister viel weniger Stunden als z.B. im Metallbau.

Beim staatlich geprüften Techniker ist die Stundenzahl mit mindestens 2 400 Unterrichtsstunden die Höchste. Die Stunden beim staatlich geprüften Techniker sind dabei staatlich vorgeschrieben. Nun hat gerade in Bezug auf die Stundenzahl der staatlich geprüfte Techniker denn Vorteil, dass er viel mehr Lern- und Prüfungsstoff beinhaltet. Dies kann schon ein Vorteil sein, muss aber nicht. Warum sind die Stunden nicht immer ein Vorteil? Nun das ist wie überall. Es kommt nicht nur auf die Quantität sondern auch auf die Qualität an. Staatlich geprüfte Techniker müssen viele allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Mathe und Englisch über sich ergehen lassen. Das ist beim Handwerksmeister aber auch beim Industriemeister nicht so. Als Meister konzentriert man sich hauptsächlich auf den fachlichen Aspekt im Beruf.

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Beim Handwerksmeister und auch beim Industriemeister, gibt es diese Fächer also nicht so. Diesbezüglich hat der staatlich geprüfte Techniker einen nicht ganz unwichtigen Vorteil. Wer nämlich nach der Fortbildung studieren will, kann auf bessere Grundlagen in Mathe, Deutsch und Englisch zurückgreifen, als dies ein Handwerksmeister oder Industriemeister kann.

  • Der Meister hat also in der Regel 1000 Unterrichtsstunden und der staatlich geprüfte Techniker mit 2400 Unterrichtsstunden mehr als das doppelte.

Auch in der Arbeitswelt selber haben Meister und staatlich geprüfte Techniker häufig, aber nicht immer, unterschiedliche Aufgaben. Der staatlich geprüfte Techniker hat seinen Arbeitsplatz eher in der Konstruktion. Er sitzt eher am Schreibtisch übernimmt in vielen Fällen Stabsaufgaben bzw. ist eher mit theoretischen Belangen beschäftigt.

Der Handwerksmeister führt in der Regel einen eigenen Betrieb ist aber häufig auch als Gruppenleiter, Teamleiter oder sogar als Abteilungsleiter zu finden. Er besitzt oft Führungsverantwortung und ist etwas mehr als der Techniker in der Produktionshalle zu finden. Dies ist aber nicht überall die Regel. Es kommt schon sehr oft vor, dass beide in etwa dasselbe machen. Auch der Industriemeister wird im Gegensatz zum staatlich geprüften Techniker eher auf eine Führungsposition im “lower bzw. mittleren Management” vorbereitet.

FAZIT:

Häufig stehen die Abschlüsse in Konkurrenz. Sie haben aber Beide ihre Daseinsberechtigung. Was der Einzelne lieber mag, sollte er auch machen. Am besten ist es, wenn man sich vor so einer Fortbildung darüber informiert und eventuell sogar beraten lässt.

  • Handwerksmeister führen in der Regel einen eigenen Betrieb. Haben sie keinen Betrieb, dann finden wir Handwerksmeister in der Regel als leitende Angestellt z.B. in der Produktion, am Bau oder in anderen Bereichen. Der Handwerksmeister kann ohne Einschränkungen in den meisten Bundesländern ein Hochschulstudium aufnehmen.
  • der Industriemeister ist für alle jene geeignet, die in der Regel in der Produktion eine Stelle als Führungskraft antreten wollen. Dabei sind Industriemeister als Gruppenleiter genauso zu finden wie als Abteilungsleiter oder Produktionsleiter. Auch der Industriemeister kann in den meisten Fällen ein Studium ohne Einschränkungen aufnehmen.
  • Der staatlich geprüfte Techniker zählt zu den theoretischsten und umfangreichsten Fortbildungsmöglichkeiten, die es im technischen Bereich gibt. Staatlich geprüfte Techniker sind häufig in Stabsstellen zu finden. Sie konstruieren, leiten an, planen und führen Mitarbeiter. Die theoretische Tiefe die du bei der Fortbildung erworben hast, kannst du auch bei der Zusammenarbeit mit Ingenieuren ohne große Probleme einsetzen. Auch der staatlich geprüfte Techniker kann an fast jeder Hochschule und in fast jedem Bundesland uneingeschränkt studieren

Auf die jeweiligen Kosten bin ich nicht eingegangen. Es kommt dabei nämlich auf den Bildungsträger an bei dem du die Aufstiegsfortbildung machst. Gerade im Bereich der Meisterqualifizierungen können die Kosten stark schwanken. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass es für jede der drei Fortbildung möglich ist, Meister Bafög zu beantragen.

Was ist deine Meinung dazu? Lasse bitte einen Like oder Kommentar da.

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9 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Der Techniker ist sehr wohl praxisorientierte.
Das erlernte in 2 bzw 4 Jahren muss man in einem Projekt von der Initiierung, Planungsphase, Entwicklungsphase bis hin zur Realisierung in meistens irndeinem unternehmen Unternehmen umsetzen.

Antworten
Joachim Schroeder
25. Juli 2017 14:59

Letztendlicher Bildungsmaßstab ist die behördliche Besoldung. Selbstverständlich sind Meister und sgTechniker unterschiedlich. beide sind dem mittleren dienst zugeordnet
– Zulassung Studium Bachelor
– Zuornung behördlicher mittlerer Dienst

Wo ist die grundsätzliche formelle Gleichwertigkeit zwischen Meister und SgTechnikergrundsätzlich festgelegt?
Danke für diese Inform,ation.

MfG
Joachim Schroeder

Antworten

    Hallo und vielen Dank für den Kommentar. Die Gleichwertigkeit von Meister und
    Techniker findest sich im Bildungsrahmen, der berufliche und akademische
    Abschlüsse vergleichbar machen soll. Sowohl der Techniker als auch der Meister,
    befindet sich dabei auf der 6 Stufen wo übrigens auch der akademische Bachelor angesiedelt ist.

    Viele Grüße
    Josef Altmann

    Antworten
Joachim Schroeder
25. Juli 2017 15:03

Meister und SgTechniker sind unterschiedliche Ausbildungen. Beide haben jedoch die Zulassung zum Studium Bachelor und sind dem mittleren Behördendienst zugeordnet
Frage: Wo ist die grundsätzliche Gleichwertigkeit zwischen Meister (Kammerprüfung) und SgTechniker (Zweijährige FS) festgestellt?

Antworten
Moritz Hartmann
15. Juni 2018 17:07

Der Techniker ist der höchste nicht akademischer Abschluss den man erreichen kann.

Antworten

Ich habe beide Anschlüsse inne, habe 2012 den “Kraftfahrzeug-Technikermeister” und 2017 den “staatlich geprüften Techniker für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität” erworben.
Ersteren an der HWK, letzteren bei einer staatlichen Technikerschule.

Arbeite jetzt in der technischen Entwicklung der Automobilindustrie. Ein weiterer berufserfahrener Techniker-Kollege und ich arbeiten dabei in einem Team aus Ingenieuren und sind dabei gleichwertige Teammitglieder.

Aufgrund der handwerklichen Gesellenausbildung und den “theoretisch-akademischen” Kenntnissen als Techniker ist uns dies möglich.
Die vertieften Meister-Kenntnisse waren für diese Stellenbesetzung nie ausschlaggebend.

Wer “handwerken” will sollte unbedingt den Handwerksmeister absolvieren.
Wer niedrigere und fachliche Führungsaufgaben in der Industrie übernehmen will (und Fertigungs-Berufserfahrung hat), den Industriemeister.

Wer in die mittlere Führungsebene und in theoretischere Aufgaben vordringen will, den Techniker.
Wobei letzterer in “meinem Handwerk” auch ganz andere Anforderungen an die universelle Bildung stellt als die Meisterausbildung.

Antworten

Welcher Abschluss nun besser ist? Keine Ahnung!
Den Meister bekommt man für gutes Geld (10-20.000,-€)und spätestens bei der 2. Nachprüfung hat jeder „Meister“ seinen Zettel. Der Techniker ist, wenn man eine staatliche FachSchule besucht (mal ILS u. Private ausgeklammert), kostenlos. Die Prüfungen haben dort ein hohes Niveau und es fallen auch Leute durch.
Jedenfalls ist es so, dass ich mit meiner Ausbildung zum Bautechniker (Hochbau) jegliches Unternehmen leiten darf, welches zur Fachrichtung Hochbau gehört. Wiederum kann der Zimmermeister eigentlich keinen Mauererbetrieb, oder eine Dachdeckerei leiten, bzw. „kann“ es schon, darf aber seitens der Bestimmungen der HWK und Eintragung in die Handwerksrolle nicht. Damit ist der Techniker vom Tätigkeitsfeld viel variabler, als ein Handwerksmeister. Dass dem Techniker mit dem Dachdeckerabschluss nun das Mauererfachwissen fehlt, sei mal dahingestellt. Fakt ist, er darf es tun.

Antworten

Die Theorie ist nützlich, aber die Praxis wird von Generation zu Generation durchgeführt.
In Polen stirbt das Wissen des Vaters oder Masters, das an den Sohn / Student übertragen wurde, bereits aus.Viele technische Berufe, die mit der Verarbeitung von Materialien zu tun haben, erfordern das Erbe eines alten Spezialisten für Wissenshunger der Jugendlichen.Ansonsten wird auch die beste Schule nicht helfen.

Antworten
    Josef Altmann
    1. Mai 2019 5:26

    Hallo Dariollous,

    vielen Dank für deine Nachricht. Eine Fachkraft braucht
    neben der Theorie sicherlich auch die Praxis. Doch die ist
    bei der Berufsausbildung bereits drinnen. Das heißt, wenn
    du bei uns eine Berufsausbildung machst, wechseln
    sich in der Regel Berufsschule und praktische Ausbildungsphasen
    ab.

    Beim Techniker und Meister ist das anders. Hier arbeiten die meisten
    in einem Arbeitsverhältnis und machen die Aufstiegsfortbildung neben
    dem Job. Auch hier ergänzen sich aber wieder Praxis und Theorie.

    Ich sehe also im deutschen Aus- und Weiterbildungssystem kein Problem
    bezüglich des fehlenden Praxiswissens. Wenn Praxiswissen fehlt, dann
    liegt das heute eher an Faktoren wie, schleche Ausbildung, mangelndes
    Interesse des bzw. der Auszubildenden.

    Viele Grüße
    Josef Altmann

    Antworten

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