Du arbeitest voller Überzeugung im Sozial- und Gesundheitswesen und bist bereit, die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erreichen? Dann solltest du auf jeden Fall hier weiter lesen.

Hier erfährst du alles über die Weiterbildung zum Fachwirt für Gesundheit und Soziales. Mit dieser Fortbildung eignest du Dir neben Deinen pflegerischen Kenntnissen auch ein breites Wissen im betriebswirtschaftlichen Bereich an. Diese beweist Du im Rahmen einer öffentlich-rechtlich anerkannten Prüfung vor einer der Industrie- und Handelskammern (IHK). So ist dir der Wechsel in die mittlere Führungsebene sicher.

Schichtdienste gehören nun in der Regel der Vergangenheit an. Stattdessen setzt Du Dein neu erworbenes Wissen im Koordinieren und Managen betriebsinterner Prozesse ein, um das Wohl der Patienten sicherzustellen. Spannende Tätigkeitsfelder und hervorragende Verdienstmöglichkeiten warten dabei. Die Kenntnisse in Controlling, Finanzierung und Organisation eröffnen Dir aber auch die Möglichkeit, Dein eigenes Unternehmen zu gründen.

Nach einer Vorstellung des Berufsbildes des Fachwirtes für Gesundheit und Soziales folgen die Fortbildungsmöglichkeiten im Detail:

I. Berufsbild: Geprüfter Fachwirt für Gesundheit und Soziales (IHK)


Fast täglich steigt der Bedarf an Fachkräften im Gesundheitssektor. Mit der Fortbildung zum Fachwirt für Gesundheit und Soziales entscheidest Du Dich für eine Zukunft im Management in einem krisensicheren Beschäftigungsumfeld.


1) Abwechslungsreiche Aufgabenfelder

Du übernimmst leitende Tätigkeiten auf mittlerer Führungsebene. Das Ziel ist, nachhaltige Unternehmensstrategien zu finden und zu realisieren sowie die Arbeitsabläufe zu verbessern. Dazu gehören sowohl ein gutes Qualitäts- und Projektmanagement als auch die Verantwortung für Deine Mitarbeiter. Weiters zählt das Erarbeiten von Finanzierungsplänen, Kalkulationen und Kostenrechnungen zu den Tätigkeiten des Fachwirtes.

Aber auch Marketing-Aufgaben wie Marktbeobachtungen- und Analysen sowie Konzepterstellungen und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind Teil der Betriebswirtschaft und somit Aufgaben des Fachwirtes.

2) Vielversprechende Karrierewege

Das Spektrum an möglichen Arbeitgebern ist äußerst vielfältig. Neben Kliniken, Pflege- und Wohnheimen, Tagesstätten, Rettungsdiensten und Gesundheitsämtern, kommen auch Sozialversicherungsträger und diverse Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie oder der Deutsche Caritasverband in Frage.

Der konkrete Einsatzbereich kann dabei ebenso variieren. Denkbar sind z.B. Leitungspositionen im Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, HR-Bereich oder in der Gesamtadministration eines Heimes oder Vereins.

Natürlich steht auch die eigene Unternehmensgründung (Errichtung eines Wohnheimes, private Beratungsdienstleistungen, etc.) offen.


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3) Hervorragende Verdienstchancen

Gute Verdienstmöglichkeiten belohnen für das Engagement als geprüfter Fachwirt. Der Verdienst schwankt aber je nach Arbeitgeber und Arbeitsort. Im öffentlichen Dienst wie z.B. in Sozial- und Gesundheitsämtern oder in Rehabilitationseinrichtungen sind die ansprechendsten Gehälter zu erzielen. Hier liegt die tariflich geregelte Bruttogrundvergütung zwischen 2.832 Euro bis 4.239 Euro.

Die Ausbildung erhöht jedefalls enorm das Einkommen verglichen mit weniger qualifizierten Verwaltungsmitarbeitern. In Verbänden oder Vereinen sind die Gehälter hingegen niedriger angesetzt.

Gravierende Unterschiede bringt auch der Arbeitsort mit sich (Stadt sowie Bundesland). Die höchsten Gehälter werden von Fachwirten in Hamburg und München erzielt. Als lukrative Branchen zählen das Erziehungswesen und die Krankenpflege.

Die tarifliche Bruttogrundvergütung liegt zwischen 2.832 Euro und 4.239 Euro.

Quelle – BerufeNet (02.01.2018)


II. Die Weiterbildung zum Fachwirt für Gesundheit und Soziales im Detail

1) Fortbildungsmöglichkeiten

Es gibt bundesweit zahlreiche Kursinstitute, die die Weiterbildung zum Fachwirt für Gesundheit und Soziales im Angebot haben. Besonders Berufstätige haben vielfältige Möglichkeiten, an der Fortbildung teilzunehmen. Dabei kann entschieden werden, den Lehrgang berufsbegleitend abends bzw. am Wochenende zu besuchen oder aber online im Rahmen eines Fernstudiums abzulegen. Nachdem der Lehrgang beendet ist, empfiehlt sich die Ablegung der Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

Bei erfolgreichem Bestehen verleiht sie die Berufsbezeichnung “Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)”. Diese Prüfung wird schriftlich und mündlich absolviert. Sie besteht aus einem wirtschaftsspezifischen und einem handlungsspezifischen Teil. Die Prüfung darf zwei Mal wiederholt werden.

Der Abschluss des Fachwirts im Gesundheits- und Sozialwesen beim Institut für Lernsysteme (ILS) berechtigt übrigens zum universitären Studium der Betriebswirtschaft an der Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen und der Euro FH in Hamburg und ersetzt das Abitur.

Ob Du Dich für ein Präsenz- oder Fernstudium entscheidest, hängt ganz von Deinem persönlichen Geschmack (und zugegebenermaßen aber auch Deinem Budget) ab. Wenn für Deine Motivation und Deinen Lernfortschritt der persönliche Kontakt mit Mitstreitern und den Vortragenden wichtig ist, wird Dir ein Fernstudium keine Freude bereiten.

Ist Selbstdisziplin aber eine deiner Stärken und schätzt Du vor allem die zeitliche Flexibilität, ist ein Online-Lehrgang das Richtige für Dich. Es ist sogar möglich, dass Du so Dein Vollzeitdienstverhältnis behältst. Die meisten Anbieter von Fernstudien bieten zudem eine kostenlose Testphase von 4 Wochen an.

Die Fernstudienlehrgänge inkludieren in den Kosten zumeist auch spezielle Prüfungsvorbereitungsseminare von etwa 12 Tagen, die präsent abgehalten werden.

Namhafte Kursinstitute für Fernlehrgänge, die die Fortbildung zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen im Angebot haben, sind z.B.

  • das ILS – Institut für Lernsysteme GmbH, Deutschlands größter Bildungsanbieter im Bereich Fernstudium
  • die SGD Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt GmbH
  • die Fernakademie für Erwachsenenbildung GmbH oder
  • die traditionelle Hamburger Akademie

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Typische Lehrgangsinhalte sind

– im Bereich Planung, Steuerung und Organisation betrieblicher Prozesse

z.B. Prozessoptimierung, Organisationstechniken, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen von Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen, Komplexitätsmanagement und strategische Handlungsmöglichkeiten

– im Bereich Qualitätsmanagement

z.B. Qualitätsmanagementmethoden und -techniken, Risiko- Zeit- und Selbstmanagement

– im Bereich Schnittstellen- und Projektmanagement

z.B. Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Betriebliche Kennzahlen, Finanzierung, Jahresabschluss, Steuern, Projektmanagement

– im Bereich Personalwirtschaft

Planung, Beschaffung, Auswahl, Einsatz, Ausbildung und Entwicklung des Personals, Konfliktmanagement

– im Bereich Marketing

Marktforschung, Ziele und Konzepte

2) Dauer der Weiterbildungen

Die Lehrgänge dauern zwischen 3 Monaten und 24 Monaten (Präsenzlehrgänge) und 18 Monaten (Online). Allerdings sind die meisten Fernlehrgänge auch kostenlos um bis zu 12 Monate verlängerbar.

3) Voraussetzungen

Eine der wohl wichtigsten Grundvoraussetzungen ist Dein Wunsch und Wille zur Veränderung vom pflegenden in den kaufmännischen und verwaltenden Bereich. Das bedeutet natürlich auch, dass sich der direkte Kontakt zum Patienten dadurch stark reduziert oder komplett entfällt und durch einen Alltag im Büro ersetzt wird.

Ein Plus ist es auch, wenn Du ein Planungs- und Organisierungstalent bist, das vielleicht auch schon immer gerne mit Zahlen jongliert hat. Berufliche Erfahrung im
kaufmännischen, verwaltenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich sollte selbstverständlich sein.

Die Ablegung der Prüfung bei der IHK ist zudem an folgende Kriterien geknüpft:

– eine erfolgreich absolvierte Abschlussprüfung in einem anerkannten medizinischen, verwaltenden, kaufmännischen, oder handwerklichen Beruf des Gesundheits- und Sozialwesens (anerkannt nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung) + eine mindestens 1-jährige Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen oder

– ein erfolgreich absolviertes einschlägiges Hochschulstudium + eine mindestens 2-jährige Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen oder

– eine erfolgreich absolvierte Abschlussprüfung in einem anerkannten verwaltenden, kaufmännischen oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf + eine mindestens 2-lährige Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen oder

– eine mindestens 5-jährige Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen

4) Anerkennung

Der geprüfte Fachwirt für Gesundheit und Soziales (IHK) ist eine deutschlandweit anerkannte und geschätzte Fortbildung. Im Ausland ist der Begriff des Fachwirtes allerdings unbekannt. Es wird daher derzeit versucht, den internationalen Berufszusatz “Bachelor Professional” einzuführen.

Dieser soll verdeutlichen, dass der Fachwirt im europäischen Qualifikationsrahmen der selben Niveaustufe wie jener des Bachelors entspricht. Durch die Ergänzung “Professional” hebt er sich jedoch vom herkömmlichen akademischen Bachelor ab. Es wird sich noch zeigen, wie die Formulierung bei internationalen Unternehmen ankommt.

Die Aufstiegsfortbildung zum Fachwirt für Gesundheit und Soziales IHK befinden sich auf der Sufe 6 des Qualifikationsrahmens.

Auch der Meister, Techniker oder der akademische Bachelor befinden sich auf der Stufe

5) Kosten

Die Gesamtlehrgangskosten liegen in einem Bereich von etwa 2.000 Euro bis 5.000 Euro. Gewöhnlich können die Kosten in monatlichen Raten bezahlt werden. Die Kosten der Fernlehrgänge liegen im Durchschnitt bei 2.600 Euro.

Für die Prüfung bei der IHK fallen nochmals gesondert Gebühren in der Höhe zwischen 400 Euro bis 500 Euro an. Grundsätzlich sind die Kosten für die Vollzeit-Präsenz-Lehrgänge höher als für die Fernstudien. Hier können die Gebühren zwischen 3.500 Euro bis 5.000 Euro betragen.

6) Fördermöglichkeiten

a) Aufstiegs-BAföG (ehem. Meister-BAföG)

Das Aufstiegs-BAföG fördert wie der Name schon sagt Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung. Darunter fallen auch Weiterbildungen zum Fachwirt. Die Förderung ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Das bedeutet aber auch, dass ein Anspruch auf BAföG besteht, wenn die gesetzlichen Kriterien erfüllt werden.

Die Lehrgänge zur Vorbereitung für die Prüfung zum Fachwirt für Gesundheit und Soziales erfüllen die Voraussetzungen, wenn :

  • sie aus mindestens 400 Unterrichtsstunden bestehen
  • sie pro Woche mindestens 25 Unterrichtsstunden an vier Werktagen stattfinden (bei Vollzeitkursen) oder
  • sie pro Monat mindestens 18 Unterrichtsstunden stattfinden (bei Teilzeitkursen)
  • Ein Vollzeitkurs darf nicht länger als 3 Jahre dauern; ein Teilzeitkurs darf nicht länger als 4 Jahre dauern.
  • Fernlehrgänge gelten als Teilzeitmaßnahme und haben dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz und dem Fernunterrichtsschutzgesetz zu entsprechen.
  • Gefördert wird ein Beitrag zu den Kosten der Fortbildung (bis zu 15.000 Euro) und im Falle eines Vollzeitkurses sogar (je nach Einkommen und Vermögen) ein Beitrag zum Lebensunterhalt.
  • Förderungen werden als Barzuschuss, aber auch als zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt.

b) Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit

Auch Leistungen der Bundesagentur für Arbeit können interessant sein. Die Bundesagentur gewährt die teilweise oder ganze Kostenübernahme von Fortbildungen dann, wenn sie

– zur Wiedereingliederung ins Berufsleben bei Arbeitslosigkeit dienen

– mangels Bildungsabschluss notwendig erscheinen oder

– ohne entsprechende Fortbildung Arbeitslosigkeit droht

c) Weiterbildungsstipendium für junge Arbeitnehmer

Eine Bewerbung für das Weiterbildungsstipendium kann sich lohnen. Das Stipendium richtet sich an jene, die eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten dualen Ausbildungsberuf oder in einem bundesgesetzlich geregelten Fachberuf im Gesundheitswesen nachweisen. Eine besondere Qualifikation für das Weiterbildungsstipendium muss gegeben sein. Das Höchstalter für Bewerber beträgt allerdings 24 Jahre.

d) Bildungskredite

Banken gewähren zinsgünstige Darlehen zum Zwecke der Weiterbildung. Unabhängig von den Einkommens- und Vermögensverhältnissen ist es möglich, diese staatlich begünstigten Kredite jederzeit zu beantragen.

Die Darlehenshöhe beträgt zwischen 1.000 Euro und 7.200 Euro und wird grundsätzlich monatlich ausgezahlt. Die Rückzahlung startet erst vier Jahre nach der ersten Monatsrate.

e) Bildungsurlaub

Die Gewährung von Bildungsurlaub ist für den Arbeitgeber gesetzlich verpflichtend. Je nach Bundesland variiert die Dauer des Bildungsurlaubs. Durchschnittlich beträgt er fünf Tage im Jahr. Während des Urlaubes besteht Lohnfortzahlung. Wenn der Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen als Fernstudium absolviert wird, können obligatorische Präsenztermine so einfach wahrgenommen werden.

f) Steuerliche Absetzbarkeit

Als Weiterbildungskosten sind natürlich alle Ausgaben im Zusammenhang mit Deiner Fortbildung (Lehrgangskosten, Materialien, Fahrtkosten, Prüfungsgebühren) steuerlich absetzbar.

Auch wenn die Weiterbildung zum Fachwirt nicht günstig ist, lohnt sich das Ganze. In 80 % der Fälle steigt das Einkommen. Auch die Fördermöglichkeiten machen eine solche Aufstiegsfortbildung sehr attraktiv

Josef Altmann (Technischer Fachwirt, Betriebswirt HWK)

III. Vom Fachwirt zum Betriebswirt

Selbst wenn Du Dich “Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen” nennen darfst, gibt es noch weitere Fortbildungsmöglichkeiten, um die Karriere anzukurbeln. Über dem Fachwirt steht nämlich der Betriebswirt im Sozialwesen. Bei ähnlichem Tätigkeitsfeld übernehmen Betriebswirte Führungspositionen jedoch auf oberster Ebene. Sie wurden allerdings vor allem im Hinblick auf die Theorie umfassender ausgebildet und sind auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Der Fachwirt ist mit dem Bachelor vergleichbar, der Betriebswirt mit dem Master.

Eine Alternative zum Betriebswert (als auch schon zum Fachwirt) ist auch die Absolvierung eines betriebswirtschaftlichen Studiums, das auf Schwerpunkte im sozial- und gesundheitlichen Bereich ausgerichtet ist. Allerdings erwirbst Du in einem solchen Studium vor allem theoretisches Wissen. Die Fortbildung zum Fachwirten bzw. Betriebswirten erfolgt hingegen sehr praxisnah. Auch die Ausbildungsdauer ist kürzer. Zugegebenermaßen sind die Berufs- und Gehaltsperspektiven mit einem akademischen Abschluss aber noch immer besser.

IV. Fazit

Die Fortbildung zum Fachwirt für Gesundheit und Soziales lohnt sich dann, wenn Du bereits in einem Beruf in dieser Sparte tätig bist und Managementaufgaben anstrebst. Ausbildungen werden zahlreich in verschiedensten Formen angeboten und die Kosten können in monatlichen Raten beginnend bei etwa 120 Euro beglichen werden.

Es lohnt sich jedenfalls, Förderungen zu überprüfen. In vielen Fällen sind komplette Kostenübernahmen möglich. Mit der Weiterbildung qualifizierst Du Dich durch Deine betriebswirtschaftlich erworbenen Kenntnisse für ein breites Geschäftsfeld. Die internationale Anerkennung wird sich noch zeigen.

Quellen:

wis.ihk.de

www.weiterbildung-fachwirt.de

www.fachwirt-sozial-gesundheitswesen.net

ils.de

www.arbeitsagentur.de

www.aufstiegs-bafoeg.de


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