In diesem Artikel möchte ich ähnliche Qualifikationen miteinander vergleichen, die an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen gemacht werden können. Ich stelle in diesem Artikel die Frage: „Kann ein geprüfter Betriebswirt mit einem Bachelor mithalten?“ Dabei vergleiche ich hier die beiden Möglichkeiten und dann liegt es nicht nur an mir, sondern auch an dir, eine Entscheidung zu treffen. Schließlich kommt es nicht nur darauf an was objektiv besser ist. Es kommt darauf an, was für dich die bessere Qualifikation für dein Ziel ist.

Was ist ein geprüfter Betriebswirt?

Eine der bekanntesten Weiterbildungen der IHK ist der Geprüfte Betriebswirt IHK. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Aufstiegsfortbildung, die dem Aufstiegsfortbildungsgesetz zugeordnet werden kann. Oft ist im Internet zu lesen, dass es sich dabei um einen Zertifikatsabschluss handelt. Das ist aber nicht der Fall.

Wer eine Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Betriebswirt IHK abschließt, erwirbt damit einen staatlich anerkannten Fortbildungsabschluss. Das ist an gewisse Zulassungsvoraussetzungen geknüpft und bietet nach bestehen auch bestimmte Rechte. So ist es mit einer abgeschlossenen Aufstiegsfortbildung möglich, auch ohne Abitur oder sonstige Fachhochschulreife an einer Fachhochschule oder Universität zu studieren.

Du brauchst, bevor du bei der IHK Betriebswirt werden kannst, einen vorherigen Abschluss zum Fachwirt oder Fachkaufmann. Das ist eine Fortbildung auf der ersten Ebene des Aufstiegsfortbildungssystems der Industrie- und Handelskammern. Der Betriebswirt selber befindet sich auf der obersten Ebene. Ein solcher erster Fortbildungsabschluss kann unter gewissen Voraussetzungen auch durch langjährige Berufs- und Führungserfahrung umgangen werden. Es ist also nicht so leicht Geprüfter Betriebswirt IHK, zu werden wie man meinen möchte. Man muss dabei auch bedenken, dass vor einen Fachwirt oder Fachkaufmann, ja auch noch eine Berufsausbildung steht.

Was ist ein Bachelor?

Bevor ich dir hier erkläre, was ein Bachlor ist, möchte ich klarstellen, dass ich mich hier auf den Bachelor im Bereich BWL beziehe. Einen anderen Bachelor kann ich nicht vergleichen, weil dieser ja mit einem Betriebswirt der IHK nicht zu vergleichen ist. Ein Bachelor kann nämlich in vielen unterschiedlichen Studienrichtungen wie

  • Ingenieurswesen
  • Bildungswesen
  • Wirtschaftswissenschaften
  • etc.

erworben werden. Ein Bachelor ist ein akademischer Abschluss, der an einer Fachhochschule oder Universität erworben werden kann. Früher gab es in Deutschland das Diplom und heute eben den Bachelor. Viele geben einem Akademiker mit lediglich einem Bachelorabschluss einen Wert, wie ihn früher der Diplom Betriebswirt FH hatte. Das FH heißt übrigens Fachhochschule. Dieser Abschluss war von der Wertigkeit viel höher als eine Ausbildung, aber auch weniger wert als ein Diplom von einer Universität.

Ob das so ist, dass ein Bachelorabschluss weniger wert ist, muss jeder für sich entscheiden. In manchen Bereichen, kannst du mit einem solchen Abschluss sehr weit kommen. In anderen Bereichen wiederrum, kommst du mit einem Bachelor in Sachen Karriere nicht gerade weit.

In den meisten betriebswirtschaftlichen Bereichen ist es so, dass auch ein Bachelor gute Karten auf einen qualifizierten gut bezahlten Job hat. Das kommt aber natürlich auf viele verschiedene Faktoren an. Dabei musst du auch wissen, dass ein Abschluss immer nur ein Teil deiner Karriere ist. Es braucht heute mehr als nur einen guten Abschluss.

Wie du außerdem vielleicht weißt, ist der Bachelor-Abschluss in der Regel der erste Abschluss, der an einer Fachhochschule, Universität aber auch an einer Berufsakademie erworben werden kann. Nach diesem Abschluss kannst du noch einen Master anschließen und dann, wenn du möchtest noch promovieren. Ein Masterstudium dauert zusätzlich meist dann nochmal ein bis drei Jahre. Eine zeitliche Komponenten ist schwer zu nennen, weil es unterschiedliche Studiengänge mit verschiedenen Schwerpunkten und Fachrichtungen gibt.

Wie lange dauert es bis zum Bachelor?

Ich beschäftige mich nun schon viele Jahre mit den Themen Karriere und Bildung und daher auch mit den verschiedenen Studiengängen. Dabei fällt auf, dass die Studiengänge nicht immer gleich sind. Wer schnell ist, kann seinen Bachelor nach drei Jahren, also 6 Semester in der Hand haben. Meist dauert das Ganze aber 3,5 Jahre oder sogar 4 Jahre. Das ist eine lange Zeit, aber die braucht es natürlich um in einem Fach wirklich gut zu werden.

Um Bachelor werden zu können, brauchst du natürlich auch ein paar Voraussetzungen. Der klassische Weg führt dabei über die Fachhochschulreife oder das Abitur. Wenn du an einer Universität studieren möchtest, dann solltest du eher Abitur haben und für eine Fachhochschule, reicht auch die Fachhochschulreife.

Neben diesen Wegen, wurden aber noch andere Möglichkeiten zum Studium geschaffen. So kannst du auch mit einer abgeschlossenen Ausbildung und mehrjähriger Erfahrung an einer Fachhochschule im gleichen Fach studieren. Wenn du nicht nur eine Ausbildung und Erfahrung, sondern auch noch einen Meisterabschluss oder eine gleichwertige Qualifikation hast, kannst du in jedem Fach theoretisch jedes Fach studieren – auch an einer Universität.

Wie lange dauert es bis zum Geprüften Betriebswirt IHK?

Um Geprüfter Betriebswirt IHK zu werden, brauchst du in aller Regel als Erstes eine Berufsausbildung. Diese dauert in zwischen 3 und 4 Jahren. Nach der Ausbildung brauchst du dein 1 bis 3 Jahre Erfahrung, um Fachwirt oder Fachkaufmann zu werden. Diese Weiterbildung dauert zwischen ein paar Monaten in Vollzeit bis zu nicht ganz 3 Jahren in Teilzeit oder im Fernstudium.

Nach der Ausbildung und einer ersten Aufstiegsfortbildung, kannst du dann den Betriebswirt angehen. Dieser dauert dann auch nochmal zwischen ein paar Monaten und zwei Jahren.

Wenn du die Lernzeit mit der Ausbildung und der ersten Fortbildung zusammenzählst, dann kommst du auf 5 bis 10 Jahre. Hinzu kommt, dann auch noch der geforderte Praxisbezug.

Rein von der Lernzeit her, ist der Weg über die berufliche Schiene also länger. Allerdings meist nur deshalb, weil viele neben den Weiterbildungen auch noch arbeiten.

Der Bachelor hat mehr Theorie

Ich möchte es gleich vorwegnehmen – nein ein Bachelor hat nicht nur Theorie. Heute müssen auch angehende Akademiker Praktika machen und arbeiten ganz selbstverständlich in dieser Zeit in Unternehmen mit.

Dennoch liegt der verstärkte Fokus einer akademischen Ausbildung auf der Theorie. Das sieht merkt man sehr schnell, wenn man sich die Inhalte anschaut. Beginnen tut ein solcher Weg meist mit grundlegenden Fächern und geht in den jeweiligen Bereichen wie Rechnungswesen, Marketing usw. viel mehr in die Tiefe, als dies bei einem Geprüften Betriebswirt der Fall ist.

Außerdem lernen Studenten nicht nur Wissen anzuwenden, sondern sich Dinge selber zu erarbeiten. Sie lernen wie an ein Fach mit wissenschaftlichen Methoden rangegangen werden kann und können sich dadurch auch schwierige Aufgaben und Zusammenhänge selber erarbeiten.

Ein weiterer Vorteil eines akademischen Studiums ist, dass es natürlich viel Disziplin und Durchhaltevermögen fordert. Aber das ist natürlich auch bei anderen langwierigen Aus- und Weiterbildungen der Fall.

Ein Geprüfter Betriebswirt kennt die Praxis besser

Wenn du den Weg über und zum Geprüften Betriebswirt gehst, dann wirst du feststellen, dass die Weiterbildungsinhalte sehr praktisch angelegt sind. Viele Inhalte die du in deiner Weiterbildung lernst, kannst du auch ganz gut im Beruf anwenden.

Der Nachteil daran und natürlich an der kürzeren Zeit der Kurse ist, dass in den einzelnen Bereichen nicht so tief in die Materie eingetaucht wird. Das kann ein Vorteil sein, wenn man in einem Bereich arbeitet, der die Anwendung des gelernten im Job fordert. Wer sich allerdings Inhalte selber erarbeiten muss, ist mit einem akademischen Abschluss besser aufgestellt.

Das heißt nicht, dass sich ein Geprüfter Betriebswirt nichts selber erarbeiten kann. Wie bereits geschrieben, kommt es noch auch viel mehr als nur einen Abschluss an. Von der Ausbildung an sich her, ist ein Bachelor aber klar im Vorteil.

Ein weiterer Vorteil eines Geprüften Betriebswirt IHK gegenüber dem Bachelor ist, dass dieser in aller Regel bereits in ein Unternehmen eingegliedert ist. Wer seinen ersten akademischen Abschluss also nicht als Weiterbildung neben dem Job, sondern als Ausbildung vor jeglicher Erfahrung macht, hat es nicht ganz so leicht einen Job zu bekommen.

Gerade im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich ist es für angehende Akademiker entscheidend, bereits im Studium wichtige Kontakte zu knüpfen und Berufserfahrung zu sammeln.

 


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Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR)

Der DQR beschreibt acht Kompetenzniveaus, denen sich die Qualifikationen des deutschen Bildungssystems zuordnen lassen.

heißt es dazu auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. In dem Deutschen Qualifikationsrahmen, finden wir auch die Weiterbildung zum Geprüften Betriebswirt IHK und das Studium zum Bachelor.

Wenn wir uns das Ganze genauer anschauen, dann finden wir hier den Bachelor-Abschluss auf der Niveaustufe 6. Dort finden sich dann auch noch andere Qualifikationen wie die Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter, die verschiedenen Meister und auch Fachwirte.

Der Geprüfte Betriebswirt hingegen befindet sich auf der Niveaustufe 7 wo auch die Masterabschlüsse zu finden sind. Das heißt, dass ein Geprüfter Betriebswirt IHK auf dem gleichen Niveau wie ein Master ist. Das heißt nicht, dass diese Abschlüsse gleichartig, sondern gleichwertig sind.

Wenn wir uns nun also danach orientieren, ist der Geprüfte Betriebswirt IHK höherwertig als ein Bachelorabschluss. Doch wichtig ist, wie es die Unternehmen in der freien Wirtschaft sehen. Schließlich sind sie es, die die Arbeitsplätze vergeben und dadurch aktiv entscheiden, was besser gefragt ist.

Was sagen die Unternehmen – Geprüfter Betriebswirt oder Bachelor?

Bei dieser entscheidenden Frage, kann ich dir leider keine klare Antwort geben. Der Grund dafür ist, dass es keine gibt. Größere Unternehmen und all jene die es sich leisten können, weil sie viele Bewerber haben, setzen meist eher auf akademischen Nachwuchs als den Höherwertigen. Das heißt nicht, dass sie einen Geprüften Betriebswirt nicht schätzen. Nur, vom Wert her ist er bei vielen Betrieben höher angesiedelt.

Es gibt aber natürlich auch andere Unternehmen. Es gibt durchaus nicht wenige Unternehmen, die einen Geprüften Betriebswirt einen sehr hohen Stellenwert geben. Diese ziehen dann eventuell einen solchen einen Akademiker vor.

Warum diese Antwort außerdem nicht so leicht gegeben werden kann ist, dass es sehr selten nur auf den einen Abschluss ankommt.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen sucht einen Betriebswirt, der sehr gute Fremdsprachenkenntnisse und bereits Projekte erfolgreich abgeschlossen hat. Wenn sich jetzt ein Akademiker bewirbt, der noch kein Projekt erfolgreich gemeistert hat und wenige Fremdsprachenkenntnisse mitbringt, wird er den Kürzeren gegenüber einen besser qualifizierten Geprüften Betriebswirt IHK ziehen, der die geforderten Kenntnisse besitzt.

Was verdient ein Geprüfter Betriebswirt in Durchschnitt?

Laut der Website Fachwirt Weiterbildung verdient ein Geprüfter Betriebswirt IHK im Durchschnitt 3300 Euro brutto. Männer verdienen nach dieser Statistik mit 4100 Euro mehr als Frauen, die nur 2500 Euro im Schnitt verdienen.

Eine weitere Seite die Daten zum Betriebswirt bereitstellt ist Gehaltsvergleich.com. Nach Angaben dieser Seite, beträgt das Einkommen eines Geprüften Betriebswirt IHK im Schnitt 3495 Euro in Baden-Württemberg. Wie bereits mehrfach erwähnt, hängt das Gehalt allerdings von verschiedenen Faktoren ab. Ein Betriebswirt der im Vertrieb tätig ist, wird mehr verdienen als jener, der in einem weniger gut bezahlten Bereich tätig ist. Natürlich haben auch Faktoren wie

  • Region
  • Unternehmensgröße
  • Führungsverantwortung
  • Besondere Qualifikationen
  • Verhandlungsgeschick
  • usw.

Einfluss auf das Gehalt.

Was verdient ein Bachelor im Schnitt?

Bei meiner Recherche nach dem Verdienst eines Bachelors im Bereich BWL, bin ich als Erstes auf der Website Karriereletter gelandet. Nach diesem Artikel liegt das durchschnittliche Jahresgehalt beim Einstieg, bei Betrieben bis zu 10 Mitarbeiter, bei 34 725 Euro. Auf den Monat gerechnet sind das rund 2893 Euro. Bei Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern betrug das Jahreseinstiegsgehalt bei ca. 43 000 Euro. Das sind 3583 Euro pro Monat. Du siehst schon, dass ein größeres Unternehmen sehr viel besser zahlt, als eine kleine Firma. Dabei zeigt sich wieder, dass auch die richtigen Entscheidungen einen Einfluss auf das Gehalt haben.

Eine weitere Statistik für den Bachelor of Arts im Bereich Betriebswirtschaft, findest du auf Gehaltsvergleich.com. Danach beträgt das Durchschnittseinkommen eines Bachelors in Baden-Württemberg 3071 Euro brutto pro Monat. In Bayern sind es mit 3103 Euro etwas mehr.

Ein Gehaltsvergleich ist nicht so leicht

Wenn du dir die Gehälter nun anschaust, dann merkst du schon sehr schnell, dass es nicht so einfach ist. Es ist nicht einfach genaue Zahlen zu finden. Das ist so, weil auf dein Gehalt viel mehr Faktoren als nur ein Abschluss Auswirkungen haben. Dazu gehört auch dein Verhandlungsgeschick, deine Erfahrung, die Branche, die Region uvm.

Es liegt vor allem auch an dir, selber ein hohes Gehalt zu bekommen. Du musst bieten, was Unternehmen dringend suchen. Wer bietet was dringend gefragt ist und es wenig Konkurrenz gibt, wird in der Regel mehr verdienen.

Was du aus den Zahlen auch mitnehmen solltest ist, dass es sich als Geprüfter Betriebswirt IHK nicht zwangsläufig lohnt ein Hochschulstudium dranzuhängen. Selbst wenn du erst Fachwirt oder Fachkaufmann bist, kann sich unter Umständen ein Geprüfter Betriebswirt IHK oder eine andere Zusatzqualifikation besser auszahlen, als ein akademischer Abschluss. Ich meine hier nur aus Sicht der finanziellen Perspektive. Wenn du bestimmte Ziele damit verbindest, ist das natürlich etwas anderes.

Ziele finden, planen und sich informieren

Du hast in diesem Artikel sehr wertvolle Informationen an die Hand bekommen. Es sprechen meiner Meinung nach viele Dinge für ein Studium und genauso viele dagegen. Es sprechen aber auch viele Faktoren für den Geprüften Betriebswirt und auch dagegen.

Für welchen Abschluss du dich entscheidest, musst du also selber für dich herausfinden. Die hier beschriebenen Infos, können dir helfen eine Entscheidung zu treffen. Wenn du dir noch nicht ganz sicher bist, dann schau dir die Weiterbildungen und Studiengänge an. Ist da was dabei was dich interessiert, dann solltest du das in Erwägung ziehen.

Wenn du wissenschaftlich arbeiten möchtest stellt, sich die Frage ohnehin nicht. Auch für bestimmte Positionen beim Staat und bei Unternehmen, brauchst du ein Studium um dein Ziel zu erreichen. Dann musst du ein Studium machen. Du siehst, es hängt vieles von deinen Zielen und Plänen ab. Du solltest dich genau hinterfragen. Setzt dich in einer ruhigen Stunde auf einen Stuhl, hör in dich hinein und schreib dir die Überlegungen auf. Vielleicht bekommst du so eine noch bessere Orientierung.

Was du auch tun kannst ist, mit Leuten zu sprechen die einen der beiden Wege oder vielleicht schon bereits beide beschritten sind. Erfahrung kann oft viel mehr wert sein, als der Rat eines Beraters.

 

FAZIT:

Die Frage ob ein Geprüfter Betriebswirt IHK mit einem Bachelor mithalten kann, muss von der Wertigkeit her und objektiv betrachtet mit JA beantwortet werden. Beide Abschlüsse haben definitiv ihre Berechtigung. Doch ob der eine oder der andere Abschluss für dich besser ist, hängt von dir, deinen Zielen und Plänen ab. Was dieser Artikel auch zeigt ist, dass beide Abschlüsse ihre Berechtigung haben. Keiner der Bildungswege ist unwichtig. Es zeigt einfach nur, dass wir in Deutschland viele Möglichkeiten haben Karriere zu machen und uns weiterzubilden. Wir sollten nicht immer jammern und die Möglichkeiten die sich uns bieten nutzen.

 


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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Super Beitrag…
Vielen Dank

Antworten

Der Vergleich den Sie anstellen hinkt sehr.

Nur als Beispiel: Technische Betriebswirte (TBW) haben unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen. Es gibt TBW die mit dem Techniker einsteigen und sich fundiertes Fachwissen in unterschiedlichen Fach-Bereichen erarbeitet haben (IT, Elektro, Mechanik,…). Genauso gibt es TBW die als Meister in einem Fachbereich starten (Mitarbeiter-, Unternehmens-Führung).
Es gibt also schon mal verschiedene TBW.
Hinzu kommt dann das ergänzende betriebswirtschaftliche Studium zum TBW.

Ein Bachelor hat sich eine Qualifikation in seinem speziellen Fachbereich erarbeitet. Kurz gesagt: Sein Fach ist sein Tellerrand.

Das umfangreiche Praxiswissen aus Betrieben, die ein TBW besitzt, kann durch ein Praktika nicht erarbeitet werden.

Dieses breite Wissen stellt den TBW über den Bachelor;
und dies spiegelt auch der DQR wieder.

Selbstständige Arbeitsweise, von der ein Bachelor mehr besitzen soll, geht aus Ihrem Artikel nicht begründet hervor.

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