Weiterbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme

Das sind deine Weiterbildungsmöglichkeiten als Elektroniker für Geräte und Systeme

Inhaltsverzeichnis

Elektroniker für Geräte und Systeme - Weiterbildung
Als Elektroniker für Geräte und Systeme gehörst du zu den gefragten Fachkräften auf dem Markt. Mit deinem Wissen und deiner daraus resultierenden Arbeit gestaltest du die Zukunft mit. Deshalb ist auch das Thema Weiterbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme so wichtig. Wir leben schließlich in den Zeiten der digitalen Revolution. Moderne Elektronik ist ein Kernelement der Digitalisierung.
Gerade deshalb, weil wir in so einem Wandel stecken, ändern sich die Gegebenheiten so rasant wie nie. Ständige Weiterbildung ist erfolgsentscheidend, um auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein und ist daher von entscheidender Bedeutung. Das gilt erst recht für jene, die beruflich aufsteigen und Karriere machen wollen.
In diesem Artikel erfährst du, welche Weiterbildungsmöglichkeiten dir als Elektroniker für Geräte und Systeme zur Verfügung stehen.

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Fernstudium bei der Fernschule SGD

Deine Vorteile sind:

  • du kannst das Fernstudium 4 Wochen kostenlos testen
  • Abschluss entspricht Bachelor-Niveau nach DQR 6
  • Förderung durch Aufstiegs-Bafög möglich
  • zeit- und ortsunabhängig lernen

Fernstudium bei der Fernschule ILS

Deine Vorteile sind:

  • du kannst das Fernstudium 4 Wochen kostenlos testen
  • Abschluss entspricht Bachelor-Niveau nach DQR 6
  • Förderung durch Aufstiegs-Bafög möglich
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Fernakademie für Erwachsenenbildung

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  • Abschluss entspricht Bachelor-Niveau nach DQR 6
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Weiterbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme | Geprüfter Industriemeister werden

Die bekannteste Aufstiegsfortbildung für technische Fachkräfte ist der Meister. Diese Fortbildungsmöglichkeit gibt es auch für Elektroniker für Geräte und Systeme.
Aus diesem Grund möchte ich dir als erstes die Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Industriemeister Elektrotechnik IHK vorstellen. Damit du diesen Abschluss erwerben kannst, brauchst du in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung mit anschließender relevanter Erfahrung. Hast du keine Ausbildung, kannst du trotzdem Industriemeister werden, allerdings braucht es dann entsprechend mehr Erfahrung.
Wenn du diese Fortbildung abschließt, bieten sich dir viele weitere Möglichkeiten. So steigen viele Industriemeister beruflich auf. Sie arbeiten als Teamleiter, Abteilungsleiter oder steigen sogar in die Bereichsleitung auf. Andere Industriemeister übernehmen besonders qualifizierte Fachaufgaben in der Arbeitsvorbereitung, im Qualitätsmanagement oder einem anderen relevanten industriellen Fachbereich.
Mit dem Abschluss Geprüfter Industriemeister IHK der Fachrichtung Elektronik befindest du dich laut DQR (Deutschen Qualifikationsrahmen) auf der Stufe 6 und bist damit gleichwertig dem akademischen Bachelorabschluss. Natürlich ist der Weg zum Abschluss kein Spaziergang. Die meisten Elektroniker für Geräte und Systeme arbeiten hauptberuflich und machen diese Fortbildung per Fernkurs oder gehen in einen Teilzeitkurs, was großen Respekt verdient. Dennoch lohnt sich diese Weiterbildung auch finanziell in den allermeisten Fällen.
Mit dem Abschluss Geprüfter Industriemeister IHK der Fachrichtung Elektronik befindest du dich laut DQR (Deutschen Qualifikationsrahmen) auf der Stufe 6 und bist damit gleichwertig dem akademischen Bachelorabschluss. Natürlich ist der Weg zum Abschluss kein Spaziergang. Die meisten Elektroniker für Geräte und Systeme arbeiten hauptberuflich und machen diese Fortbildung per Fernkurs oder gehen in einen Teilzeitkurs, was großen Respekt verdient. Dennoch lohnt sich diese Weiterbildung auch finanziell in den allermeisten Fällen.

So verdienen Industriemeister der Fachrichtung Elektrotechnik laut Gehalt.de* 4288 € im Durchschnitt.

Das ist ein sehr ordentliches Einkommen und es zeigt, dass deine Ausbildung eine solide Basis für eine erfolgreiche Karriere sein kann. Wenn du den Fortbildungsabschluss erreicht hast, kannst du sogar noch weitere Schritte gehen. Du kannst beispielsweise die Fortbildung zum Geprüften Technischen Betriebswirt IHK oder Geprüften Technischen Industriemanager IHK in Angriff nehmen. Auch der Abschluss Geprüfter Berufspädagoge IHK und viele weitere Möglichkeiten stehen dir offen.

Wenn du diesen Weg erfolgreich durchziehst, kannst du sogar ohne Abitur oder Fachhochschulreife an einer Uni oder Fachhochschule studieren und einen akademischen Abschluss erreichen.

Wenn du übrigens denkst, dass du dir die Fortbildung zum Meister nicht leisten kannst, solltest du dir das sogenannte Aufstiegs-Bafög anschauen. Dies ist eine meiner Meinung nach, hervorragende Möglichkeit die Aufstiegsfortbildung zum Meister zu finanzieren. So gibt es eigentlich keine Ausreden dafür, dass diese Fortbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme nicht möglich sein soll. Wer aus zeitlichen Gründen oder der Erreichbarkeit einer Weiterbildung in keinen Voll- oder Teilzeitkurs gehen kann, kann auch einen Fernkurs absolvieren.

Weiterbildung zum Staatlich Geprüften Techniker für Elektrotechnik

Eine weitere Möglichkeit, um sich auf einem sehr hohen Niveau zu qualifizieren, ist die Fortbildung zum Staatlich Geprüften Techniker. Ob nun der Meister oder Techniker besser ist, steht auf einem anderen Blatt Papier und ich bin darauf schon im Artikel „Techniker oder Meister – was ist besser?“ eingegangen.

Fakt ist, dass auch der Abschluss Staatlich Geprüfter Techniker auf einem sehr hohem Niveau ist und sich wie der Meisterabschluss auch auf der Stufe 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens befindet. Natürlich gibt es auch diesen Abschluss nicht geschenkt, allerdings ist es mit Disziplin und einer hohen Motivation durchaus machbar.

Im Gegensatz zum Meister, ist der Abschluss Staatlich Geprüfter Techniker nochmal etwas theoretischer.

Wenn du als Elektroniker für Geräte und Systeme auch noch deinen Techniker machst, bietet dir das sehr viele hervorragende Karrieremöglichkeiten. Mit diesem Abschluss in der Hand kannst du beispielsweise eine Führungskarriere als Abteilungsleiter oder gar Bereichsleiter einschlagen.
Du kannst außerdem u.a. in der Konstruktion, im QM, in der Arbeitsvorbereitung oder auch einem anderen Fachbereich der Elektronik Karriere machen. Dabei übernimmst du dann qualifizierte Fachaufgaben als Spezialist, wodurch in vielen Fällen auch dein Einkommen steigt. So kannst du auch als Techniker 5000 Euro brutto und mehr im Monat verdienen.

Natürlich kommst du auch als Staatlich Geprüfter Techniker für das Aufstiegs-Bafög infrage. Wenn du deinen Techniker nämlich beispielswesie per Fernstudium machst, kommen schon mal mehrere Tausend Euro zusammen. Durch dieses staatliche Fördermittel ist es möglich einen Teil als Zuschuss und den anderen Teil der Fortbildungskosten als zinsgünstiges Darlehen fördern zu lassen.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass du auch als Techniker und nicht nur als Meister weitere relevante Fortbildungsmöglichkeiten hast. Du kannst beispielsweise wie auch beim Meister Geprüfter Techniker Betriebswirt IHK oder Geprüfter Betriebswirt HWO werden. Auch den Industriemanager könntest du bei einer IHK, wo diese Fortbildung angeboten wird, in Angriff nehmen.

Welche der weitere Schritte sich dann für dich lohnen und welcher der hier vorgestellen Wege für dich als Elektroniker für Geräte und Systeme der bessere ist, hängt von deinen Voraussetzungen aber auch deinen Zielen ab. Daher musst du dir vor einem Kurs genau überlegen, wo deine Reise hingehen soll.

Als Elektroniker für Geräte und Systeme Technischer Fachwirt werden

Wer sich nicht nur für technische Belange, sondern auch für betriebswirtschaftliche Dinge interessiert, kann aufbauend auf seine Berufsausbildung als Elektroniker in vielen Fällen auch den Geprüften Technischen Fachwirt IHK ins Auge fassen. Diese Fortbildung besteht zur Hälfte aus technischen und zur anderen Hälfte aus betriebswirtschaftlichen Inhalten.
Der Vorteil dieser Aufstiegsfortbildung ist, dass du darauf aufbauend sowohl einen kaufmännische als auch technische Richtung einschlagen kannst. Du kannst also nicht nur den Geprüften Technischen Betriebswirt IHK oder Industriemanager, sondern auch den Geprüften Betriebswirt IHK machen.
Auch der Technische Fachwirt befindet sich von der Wertigkeit her auf der Stufe 6 des DQR und ist damit gleichwertig mit Meister, Techniker und auch dem akademischen Bachelorabschluss.

Noch mehr Infos zu dieser Aufstiegsfortbildung, findest du in unserem Artikel „Technischer Fachwirt – Karriere durch eine Aufstiegsfortbildung“.

Sich durch Anpassungweiterbildung qualifizieren.

Bis hier hin, hast du hauptsächlich Aufstiegsfortbildungen kennengelernt. Doch nicht jeder Elektroniker für Geräte und Systeme bzw. jede Elektronikerin für Geräte und Systeme möchte oder muss beruflich aufsteigen. Es gibt auch andere Wege, um sich auf dem Laufenden zu halten. Diesbezüglich spielen Kurs im Bereich der Anpassungsweiterbildung eine große Rolle.
So gibt es Weiterbildungen, welche dich in ganz bestimmten Bereichen, wie Löten, Programmierung, Konstruktion etc. fit machen sollen. Diese Fortbildung helfen dir in deinem Job besser zu werden und darüber hinaus zusätzliches Wissen für die Arbeit aufzubauen.
Der Nachteil dieser Art der Fortbildung ist, dass diese in den meisten Fällen nicht reguliert ist. Ob deine Weiterbildung in Unternehmen anerkannt wird, hängt von jedem Unternehmen selber ab. Natürlich brauchst du nicht für jene Weiterbildung einen Nachweis.
Du kannst ja auch im Beruf zeigen, dass du diese Kenntnisse wirklich erworben hast. Willst du dich allerdings mit Aufgrund einer Weiterbildung in einem anderen Unternehmen bewerben, ist eine qualifizierte anerkannte Fortbildung zu bevorzugen. Diese gibt es auch im Bereich der Anpassungsweiterbildungen. Allerdings musst du da genauer hinschauen, um nicht viel Geld in die Tonne zu werfen. Außerdem muss dein Kurs natürlich auch zu deinen Zielen passen.

Welche Anlaufstellen für Weiterbildung gibt es?

Anlaufstellen für Weiterbildung gibt es unheimlich viele. Neben unserer Website hier, hast du auf der Website der Arbeitsagentur die Möglichkeit dich zu informieren. Es bietet sich auch an, einfach erstmal zu googlen. Du kannst nach Weiterbildungen zu deinem Beruf suchen und dir die Angebote genauer anschauen. Wenn du dir nicht sicher bist, dann kast du auch ehemalige Teilnehmer fragen. Die findest du u.a. auch in beruflichen Sozialen Netzwerken wie Linkedin oder Xing.

Was ich nicht tun würde ist, einfach blind eine Weiterbildung zu machen. Was du natürlich auch tun sollstes ist, dass du das Gespräch mit deinem Arbeitgeber suchst. Du kannst ja fragen, was deren Meinung dazu ist und ob so eine Weiterbildung den eigenen Betrieb weiterbringt. Wenn du dich wo anders bewerben willst, solltest du das nicht tun – logischer Weise. In diesem Fall kannst du aber schauen welche Abschlüsse du für dein zukünftiges Ziel brauchst. Du kannst dazu bei Google oder auch in Sozialen Netzwerken recherchieren. du kannst aber auch Freunde fragen oder das Gespräch mit der Arbeitsagentur oder einem freien Bildungsberater suchen.

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