Sie gehören zu den wichtigsten Schlüsselkräften in den meisten Unternehmen. Mit guten Führungskräften kann ein Unternehmen stehen oder fallen. Doch was sind die Erfolgsfaktoren einer guten Führungskraft?

Was sind die Aufgaben, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden? In diesem Artikel möchte ich dieser Frage nachgehen. Das Wissen daraus kann für dich, wenn du bereits Führungskraft bist und etwas ändern möchtest oder du aufsteigen möchtest sehr wertvoll sein. Viele Dinge werden dir auch bekannt vorkommen. Aber sei mal ehrlich – handelst du auch danach?

Selbstmanagement und -organisation – ist entscheidend

Viele denken, dass Führungskräfte nur die unterstellten Mitarbeiter managen und organisieren müssen. Doch so ist das nicht. Wie will jemand andere Menschen leiten, der sich nicht selber managen kann. Genau aus diesem Grund ist es so wichtig sich selber zu kennen, sich die Aufgaben einteilen und sich auch selber Ziele setzen zu können.

Die Grundlage dafür ist die Selbstkenntnis und darauf aufbauend das Selbstvertrauen. Wer sich selber kennt und weiß was man zu leisten fähig ist, kann auch schwierige Aufgaben bewältigen.

Zu diesem Punkt gehört auch, dass du dir ein gutes Aufgaben- und Zeitmanagement aufbaust. Du musst wissen, wie du deinen Tag einteilst und wie lange du brauchen wirst, um deine Aufgaben optimal zu bewältigen. Aber keine Angst! Das ist eine Fähigkeit die zu lernen ist. Es gibt ganz gute Kurse, auch per Fernstudium, die dir helfen können dein Aufgaben- und Zeitmanagement zu optimieren.

Arbeitsabläufe müssen geplant werden

Fachaufgaben werden selten von den Führungskräften ausgeführt. Nein, sie werden von Fachkräften und wenn es sich um einfache Jobs handelt von Hilfskräften ausgeführt. Zu den Aufgaben einer Führungskraft gehört es allerdings, diese Arbeitsabläufe zu planen. Je besser eine Führungskraft dabei ist, desto erfolgreicher wird die Abteilung, der Bereich oder das ganze Unternehmen sein.

Wichtig zu erwähnen ist hier, dass es auch Bereiche gibt, da werden die Aufgaben nicht alleine von der Führungskraft geplant. In so einem Fall werden die Arbeitsabläufe im Team geplant oder von Vorgesetzten auf der nächsten Ebene vorgegeben. Das heißt aber nicht, dass eine Führungskraft das nicht können muss. Meist liegt die Verantwortung dann doch bei ihm und je besser er das ganze Spiel versteht, desto besser ist es.

Wie so vieles im Leben, kann auch das gelernt werden. Es gibt sehr gute Methoden und sogar ausgefeilte Software, die Führungskräften hilft, Arbeitsabläufe sehr effizient zu planen.

Mitarbeitermotivation ist ebenfalls sehr wichtig

Die Erfolgsbasis für Unternehmen sind die Mitarbeiter. Wenn du als Führungskraft unzufriedene Angestellte hast, dann wirst du schnell Probleme bekommen. Du musst dich um Dinge kümmern, die nicht förderlich sind und manchmal können dich unmotivierte Mitarbeiter deinen Job kosten.

Daher liegt es auch an dir, dass du es als Führungskraft schaffst, diese im Sinne des Unternehmens zu motivieren. Das schaffst du wiederrum dann, wenn du ihnen nicht nur Wertschätzung entgegenbringst, sondern auch Verantwortung gibst und sie in Entscheidungen miteinbeziehst. Angestellte die wissen warum sie was machen und auch selber dafür verantwortlich sind, werden viel motivierter an die Sache gehen.

 

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Viele Führungskräfte treffen keine Entscheidungen

Mir begegnen sehr viele Führungskräfte, die es nicht schaffen Entscheidungen zu treffen. Da frage ich mich doch, warum sind diese Personen in eine Führungslaufbahn gegangen? Gehört es nicht zum Job einer Führungskraft Entscheidungen zu treffen?

Genau da sind wir wieder bei der Selbstkenntnis und dem Selbstvertrauen. Wie solltest du es schaffen Entscheidungen zu treffen hinter denen du auch stehst, wenn du dich nicht selber kennst und du dir nicht selber vertraust.

Entscheidungen treffen heißt auch, dass man sich gegen Mitarbeiter oder aber auch Vorgesetzte über einem, versucht durchzusetzen. Das muss nicht im Geschrei usw. enden. Wenn du von dir und deiner Entscheidung überzeugt bist, wirst du es gegenüber jeder Widrigkeit rechtfertigen können. Keine Angst, wenn das Ganze dann auch mal nach Hinten losgeht. Rückschläge sind völlig normal und gehören zum Leben. Das lässt uns nur noch besser wachsen und zeigt uns, wie etwas nicht geht. Ich finde es viel schlimmer keine Entscheidung zu treffen, als keine Entscheidung zu treffen.

Mitarbeiter fördern und entwickeln

Gerade habe ich schon mal geschrieben, wie wichtig gute Mitarbeiter für ein Unternehmen sind. Doch was bringt dir jemand der an Aufgaben arbeitet, für die er nicht geeignet ist. Meiner Meinung nach erkennt eine gute Führungskraft die Stärken seiner Mitarbeiter und schafft es diese richtig einzusetzen. Außerdem liegt es vor allem an einer Führungskraft, seine Mitarbeiter optimal zu fördern und entwickeln.

Darunter verstehe ich, dass die individuellen Stärken durch Weiterbildung und Co., auf ein Höchstniveau gebraucht werden um das Unternehmen damit optimal zu stärken. Viele versuchen lieber die Schwächen auszugleichen. Allerdings ist das laut einiger Experten nicht so gut. Sie sind der Meinung, dass es besser ist die Schwächen zu vernachlässigen und nur an den Stärken zu arbeiten. Auch ich bin der Meinung, dass unbedingt an den Stärken gearbeitet werden muss. Nur wenn Schwächen so hinderlich sind, dass sonst nichts geht, lohnt es sich daran zu arbeiten.

Es gibt noch mehr Führungsaufgaben

Du hast in diesem Artikel 5 Führungsaufgaben einer Führungskraft kennengelernt. Sicherlich gibt es noch mehr. Allerdings gehören diese 5 Aufgaben meiner Meinung nach zu den wichtigeren. Vor allem der erste Punkt ist sehr wichtig. Es ist wichtig, dass sich eine Führungskraft selber kennenlernt und einschätzen kann. Gleich danach kommen dann die Mitarbeiter. Es ist nicht wichtig, dass man in einer entsprechenden Stelle Aufgaben gut abarbeiten kann, sondern Mitarbeiter leiten und Verantwortung übernehmen kann.

 

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