Es gibt nicht wenige Menschen, die den Traum haben unabhängig vom Arbeitseinsatz Geld zu verdienen. Auch ich gehöre zu den Menschen. Neben meiner Festanstellung habe ich passive Einkommensquellen, die mir nette Einnahmen bescheren.

Unter passivem Einkommen sind Einnahmen zu verstehen, die ohne direktes Zutun zustande kommen. Stell dir nur mal vor du schreibst ein E-Book. Dieses E-Book bietest du dann bei Amazon und Co. zum Download an. Menschen laden es immer und immer wieder runter und du verdienst damit Geld. Genau das ist passives Einkommen. Genau von solchen Einkommensquellen nutze ich mehrere und das neben meiner Festanstellung.

In diesem Blogartikel möchte ich darüber schreiben, welche Einkommensquellen ich nutze und was bei mir nicht funktioniert bzw. nicht funktioniert hat.  

Aktien als passive Einkommensquelle

Die wohl bekannteste passive Einkommensquelle sind Aktien. Sicherlich kannst du viel Zeit investieren und das Ganze aktiv machen. Bei mir ist es jedoch so, dass ich eher passiv an der Börse aktiv bin. Das geht so.

Ich suche mir Aktien, welche die letzten Jahre immer eine gute Dividende gezahlt haben und lege mir diese dann ins Depot. Damit sich das Ganze rechnet kaufe ich immer so um 1000 Euro oder mehr ein. Je mehr Aktien du am Stück kaufst, desto besser, weil sich dadurch die Transaktionskosten besser rechnen.

Erst vor ein paar Tagen habe ich mir die Aktie von BASF für über 1000 Euro gekauft. Heute habe ich im Depot gesehen, dass ich dafür fast 50 Euro Dividende erhalten habe. Diese wird in der Regel jedes Jahr gezahlt und so besitze ich regelmäßige passive Einnahmen.

Neben der Dividende schaue ich mir bei Aktien auch noch weitere Faktoren an. So ist es natürlich nicht unwichtig, dass diese auch Kursgewinne verzeichnet. Wenn ich dazu wieder auf BASF komme bin ich der Meinung, dass sich das Unternehmen langfristig positiv entwickelt. So kann ich gleich zweifach punkten.

Gewiss ist es bei mir so, dass ich mich vorher in das Thema hineinarbeiten musste. Ich habe Bücher gelesen und mir Videos zum Thema angeschaut. Wenn ich dann eine Aktie kaufe, dann muss ich mich zudem auch noch mit dem jeweiligen Unternehmen, in welches ich investieren will, beschäftigen. Wenn ich jedoch einmal in die Aktie investiert habe, dann lasse ich diese langfristig liegen. Ich habe keine Arbeit mehr damit und das ist aus meiner Sicht ein gutes passives Einkommen.

Sicherlich hast du Recht, wenn du der Meinung bist, dass Aktien risikoreich sind. Aber das hast du leider überall im Leben. Nichts ist sicher. Wenn du dich gut informierst und du langfristig in starke Aktien investierst, dann stehen die Chancen auf langfristige passive Einnahmen sehr gut.

Ein ganz großer Vorteil an Aktien ist, dass diese sehr gut neben einer Festanstellung zu managen sind. Nicht jede passive Einkommensquelle ist neben dem Job so leicht machbar. Du kannst dich sehr leicht nach oder vor der Arbeit informieren und du kannst die Order für eine Aktie auch nach oder vor der Arbeit aufgeben.

Passives Einkommen durch ETFs

Ähnlich wie auch Aktien sind ETFs eine hervorragende Art Einkommen zu generieren bzw. sich ein Vermögen aufzubauen. Wenn du Gewinne nicht raus nimmst sondern immer weiter investierst, dann kannst du über ein paar Jahre ein Vermögen aufbauen.

Doch was sind ETFs eigentlich. Nun dir sagt bestimmt der DAX etwas, richtig? Dabei handelt es sich um einen Index, der die 30 stärksten deutschen Unternehmen abbildet. Nun gibt es die ETFs, die genau diesen abbilden und darin kannst du mit Einmaleinlagen oder Sparplänen investieren. Neben ETFs welche sich am DAX orientieren gibt es natürlich noch viele weitere solche Anlagemöglichkeiten.

So sieht eins meiner Depots aus

Bei mir ist es so, dass ich Sparpläne besitze und so ohne große Arbeit investiere. Mein Vorteil ist, dass ich die Dividendeneinnahmen aber auch die Gewinnsteigerungen nicht auszahlen lasse, sondern immer wieder investiere. So steigt mein Vermögen doch relativ stark. Du kannst das aber auch anders machen. Wenn du eine große Summe investiert hast, dann könntest du die Gewinne raus nehmen und dir so ein regelmäßiges Einkommen genehmigen ohne, dass du die investierte Summe angreifen musst.

Im Gegensatz zu Aktien, sind ETFs nochmal viel bequemer als dies bei Aktien der Fall ist. Natürlich sind auch diese nicht ohne Risiko. Aber wie bereits erwähnt hast du überall im Leben ein Risiko.

Passive Einnahmen durch Affiliate Marketing

Eine weitere passive Einkommensquelle, welche ich nutze, sind Einnahmen durch Affiliate-Marketing. Ich habe mir dazu Websites wie kuechen-clever-kaufen.de aufgebaut. Auf diesen Seiten schreibe bzw. habe ich Artikel zum Thema geschrieben und in diese Ratgeberartikel und insgesamt in die Seite sogenannte Affiliate-Links eingebaut. Diese führen dann in dem Fall zu Küchenangeboten bei Amazon und Co. Wenn nun dort jemand eine Küche kauft, dann bekomme ich dafür eine Provision.

Der Aufbau der Website hat natürlich enorme Zeit verschlungen. Außerdem musste ich Geld in Fotos usw. investieren. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Ich generiere allein durch diese Küchenseite ca. 30 Euro im Monat. Das ist nicht viel aber für den Aufwand, den ich jetzt damit habe, sehr gut. Ich habe auf dieser Seite schon seit Monaten nichts mehr gemacht und trotzdem verdiene ich damit.

Was du dafür brauchst ist Wissen darüber, wie man Websites aufbaut. Außerdem solltest du wissen, wie du die richtigen Besucher auf deine Website bekommst. Das kannst du durch Suchmaschinenoptimierung machen. Du kannst aber auch auf soziale Netzwerke oder bezahlte Werbung setzen. Dabei solltest du wissen, dass diese Art des Geldverdienens nicht immer so passiv ist wie man meint. Wenn du dich um eine Website kümmerst wirst du sehr viel mehr Geld einnehmen, als mit einer Website, die du nie pflegst. Schau dir zum Thema am besten auch mal diesen Artikel hier an.

Passives Einkommen als Autor

Eine weitere passive Einkommensquelle, welche ich versucht habe, ist der Verkauf eines Ratgebers für Suchmaschinenoptimierung als Buch und als E-Book. Dafür musste ich das Ganze erstmal schreiben. Das waren bei mir damals über 200 Buchseiten Arbeit. Dann habe ich es von einem Lektor überprüfen und mir ein Buchcover machen lassen.

Verkauft habe ich das Buch über den Anbieter epubli. Das Ganze wurde damals natürlich auch bei Amazon und Co. angeboten. Was ich dazu schreiben muss ist, dass sich das Ganze bei mir nicht ganz so gut verkauft hat. Ich hatte immer wieder ein paar Euro an Einnahmen und auch heute kommen immer wieder ganz kleine Summen. Allerdings habe ich das Geld, welches ich in Lektor usw. investiert habe, noch nicht wieder raus und ich denke, dass das auch nicht mehr der Fall sein wird.

Das muss auch dir bewusst sein. Wenn du etwas machst im Leben und du mehr haben möchtest, dann ist gehst du damit ein Risiko ein. Es ist nun mal so, dass nicht alles funktioniert. Wenn du jedoch dran bleibst und nach Möglichkeiten suchst, dann wirst du dir auch neben dem Beruf ein passives Einkommen aufbauen können.

Es gibt viele weitere passive Einkommensquellen

Neben den passiven Einkommensquellen, welche ich nutze, gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten. So kannst du dir beispielsweise eine Eigentumswohnung oder gar ein Mehrfamilienhaus kaufen und dieses vermieten. Natürlich brauchst du dafür Eigenkapital und du solltest dir Wissen darüber aneignen. Wenn du das Ganze jedoch hast bzw. meisterst, dann kannst du mit Immobilien ein tolles passives Einkommen aufbauen.

Auch Unternehmensbeteiligungen, Bitcoins usw., können passive Einkommensquellen darstellen. Sicherlich wird neben deiner Festanstellung nicht immer alles möglich sein. So ist es aus meiner Sicht schwierig passives Einkommen mit einer Gastronomie zu generieren, richtig? Weil du in dem Bereich gerade am Anfang in aller Regel mitarbeiten musst und du dich ja nicht teilen kannst. Du kannst nicht von Anfang an her gehen und nur mit Mitarbeitern arbeiten. Zumindest dann, wenn du nicht das Geld für einen Geschäftsführer und ein großes Objekt hast, welches sich von Anfang an alleine trägt.

Hingegen ist passives Einkommen durch Aktien, Affiliate-Marketing usw. sehr leicht neben einer Festanstellung machbar.  

Einen meiner Meinung nach sehr guten Blogartikel zum Thema passives Einkommen generieren ist der Artikel „55 Beispiele, wie du passives Einkommen generieren kannst“ auf der Seite geldverstehen.de


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