Gehörst du auch zu den Menschen, die Dienst nach Vorschrift schieben? Gehst du nur zur Arbeit, weil du musst? Möchtest du viel lieber etwas anders machen, aber bist immer noch in einem ungeliebten Job? Viele Deutsche stellen sich diese Fragen. Wenn du dir eine oder sogar alle diese Fragen stellst, dann solltest du dich Fragen, ob du nicht etwas ändern möchtest. Schließlich bietet das Leben so viele Chancen und Möglichkeiten. Du solltest daher, wenn es nur irgendwie möglich ist, deine Berufung finden. Wenn du deine Berufung findest, dann gehst du an 90 Prozent der Arbeitstage nicht zur Arbeit, weil du musst, sondern du einen Sinn darin siehst. In diesem Artikel möchte ich dir u.a. eine wertvolle Hilfe an die Hand geben, mit der du deine Berufung finden kannst.

Hör in dich hinein und finde deine Berufung

Oft ist das was wir suchen viel näher als wir denken. Wir glauben, dass es sehr schwer ist die Interessen und Fähigkeiten herauszufinden. Der Grund dafür ist, dass wir nicht wissen wo wir suchen sollen. Wir dürfen nicht den Fehler machen und hauptsächlich im Außen suchen. Nein, wir müssen viel mehr in uns selber suchen. Wir müssen uns fragen was wir wirklich wollen und können.

Hast du dich schon mal gefragt, was du machen würdest wenn du kein Geld brauchen würdest? Mal angenommen du bist Millionär und bräuchtest nicht arbeiten, würdest du dann auch die Arbeit machen die du jetzt machst? Wenn nein, was würdest du dann machen? Mit dieser doch recht einfachen Frage, kannst du schon viele wertvolle Antworten finden. Was du dabei beachten solltest ist, dass du mit dir ehrlich bist. Um deine Berufung zu finden hilft es nichts, wenn du dich belügst.

Du fragst dich jetzt bestimmt was das soll, oder? Du glaubst, dass du das nicht machen kannst, weil du auf das Geld angewiesen bist. Damit hast du natürlich recht. Nicht jeder von uns ist reich geboren und ist auf das Geld angewiesen, was im Job verdient wird. Doch vielleicht gibt es die Möglichkeit eine Auszeit zu nehmen und das Ziel anzugehen. Viele arbeiten auch nebenbei an ihren Zielen. Es gibt meiner Meinung nach sehr wenige Fälle, die es unmöglich machen die Berufung anzugehen. In allen anderen Fällen, sollte es auf alle Fälle möglich sein. Ein Sprichwort sagt: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“

Erinnerst du dich an deine Kindheit?

Für die meisten von uns war die Kindheit die schönste Zeit überhaupt. Wir blicken oft zurück und fragen uns, wo die Tage, Monate und Jahre hingekommen sind. Doch hast du dich schon mal gefragt, was du damals beruflich machen wolltest? Was hast du in deiner Kindheit gerne getan und was wolltest du immer tun? Oft ergeben sich wertvolle Erkenntnisse daraus. Nicht wenige haben genau dadurch ihre Berufung gefunden.

Wenn ich beispielsweise an meine Kindheit zurückdenke, dann erinnere ich mich daran, dass ich schon damals gerne gelesen und geschrieben habe. Ich war neugierig und wie auch heute noch fühlte ich mich damals am PC wohl. Wie war das Ganze bei dir so? Wenn du dabei in dich hinein hörst, dann bringt dich das einen weiteren entscheidenden Schritt näher an deiner Berufung und an jene beruflichen Aufgaben, die du wirklich machen möchtest.

Welche Schwächen hast du eigentlich?

Wer schon mal im Vorstellungsgespräch war weiß, dass diese Frage gerne gestellt wird: „Was sind Ihre Schwächen?“ Natürlich sollten wir wissen welche Schwächen wir haben. Das hilft uns mit Selbstvertrauen durchs Leben zu gehen und vermeidbare Fehler und Rückschläge zu entgehen. Doch noch viel wichtiger als unsere Schwächen, sind die Stärken. Wenn du weißt was du gut kannst, dann findest du sicherlich auch recht schnell eine Möglichkeit, diese Stärken zu deinem Vorteil einzusetzen.

Bezüglich der Schwächen solltest du diese zwar kennen, aber doch eher an den Stärken arbeiten und versuchen eine Berufung zu finden, welche diese wieder spiegelt. Wenn du ein Mensch bist, der eher an den Schwächen arbeitet, dann solltest du wissen, dass das oft vergeudete Zeit ist. Durch die Arbeit an unseren deinen Stärken werden wir Höchstleistungen bringen. Wenn du an deinen Schwächen arbeitest, dann wirst du darin in aller Regel maximal mittelmäßig. Schau dir erfolgreiche Menschen an. Sie haben sich im Leben auf ein Ziel fokussiert. Sie tun das was sie gut können und arbeiten ständig daran sich zu verbessern. Die Stärken zu kennen und ständig zu verbessern, ist ein wichtiger Schritt hin zur Berufung und damit zu einem erfüllterem Leben. Schließlich bringt es uns ein erfülltes Leben, wenn wir Erfolge verspüren. Erfolge verspüren wir wiederum in aller Regel nur dort wo unsere Stärken liegen.

Schau nicht immer auf andere Menschen!

Viele orientieren sich vor allem in jungem Alter an Eltern, Bekannten und Freunden. Doch ist das immer das Richtige? Nun, das muss nicht falsch sein. Doch solltest du viel mehr, wie bereits zu Beginn dieses Artikels geschrieben, in dich selber hineinhören. Wenn dein Umfeld dann dagegen ist und dir immer abrät, solltest du dich fragen, ob die Kritik begründet ist oder nicht? Wenn du in dir fühlst, dass du eine Richtung gehen sollst, dann solltest du auf dein Gefühl hören. Schließlich sind es nicht Freunde oder Eltern, die deinen Beruf machen. Nur du musst damit klar kommen und im Idealfall erfolgreich sein.

Bei mir war es damals auch so, dass ich einen Weg eingeschlagen habe, der mir nicht gefallen hat. Ich machte eine Ausbildung, die mir nicht gefallen hat. Das Resultat war eine Zeit voller Unglück. Das Problem war, dass ich zu sehr auf mein Umfeld gehört habe. Das war nicht richtig und heute weiß ich, dass ich lieber auf meine Wünsche und Ziele höre.

Auch wenn ich weniger Geld verdiene, gehe ich trotzdem meinen Weg und schaue nicht mehr auf andere Menschen. Zeit ist aus meiner Sicht viel kostbarer, als Geld. Wenn wir unsere Zeit mit Dingen vergeuden, die wir nicht wollen, dann wird uns das früher oder später leid tun.

Schau dir auch das an

Hier in diesem Artikel findest du viele wertvolle Informationen. Wenn du dir das zu Herzen nimmst, dann kommst du deinem Ziel sicherlich einen Schritt näher.

Neben diesem Artikel findest du noch weitere interessante Beiträge und Informationen im Internet. Du solltest dir dazu den Artikel „Berufswahl – die eigene Berufung finden“ von Glücksdetektiv Katharina Tempel anschauen. Sie schreibt in Ihren Artikel u.a., dass du dir drei zentrale Fragen solltest. Nämlich:

  • Was macht dir Spaß?
  • Was bedeutet mir etwas?
  • Was sind meine Stärken?

Ein besonderes Schmankerl des Artikels ist es, dass du Vorlagen bekommst, die dir dabei helfen können deine Berufung zu finden.

Einen weiteren Artikel, den du dir zu Herzen nehmen solltest um deine Berufung zu finden ist „Berufung finden: Was will ich machen?“ auf der Seite von Karrierebibel. In diesem Artikel erfährst du u.a. was der Unterschied zwischen Beruf und Berufung ist und was helfen kann um die Berufung zu finden. Laut Karrierebibel solltest du dich beispielsweise fragen, was dich an deiner derzeitigen Situation stört. Das gilt vor allem dann, wenn du bereits im Job bist und eine Berufung suchst. Du siehst, dass dir auch dieser Artikel wertvolle Hilfe bieten kann um deine Berufung zu finden.

Frag dich auch: Wie wichtig ist Geld wirklich?

Weiter oben habe ich das Thema Geld bereits ein bisschen angedeutet. Meine Meinung dazu ist, dass Geld schon wichtig ist. Aber gibt es in unserem Leben nichts Wichtigeres? Ist Geld die einzige Motivation um am Morgen aufzustehen, dann sollten wir uns fragen ob wir nicht was ändern sollen. Ich für meinen Teil, halte beispielsweise Dinge wie Zeit und Gesundheit viel wichtiger.

Das einzige was nämlich wirklich zu wenig ist in unserem Leben, ist Zeit. Neben Zeit spielt auch die Gesundheit eine große Rolle. Wenn du einen Job machst, der dir jeden Morgen Bauchschmerzen bereitet, dann wird dich das früher oder später krankmachen. Damit will ich nicht schreiben, dass Geld ganz unwichtig ist. Nur solltest du in deinem Leben darauf achten, die anderen wertvollen Dinge des Lebens nicht zu vernachlässigen. Wenn du deine Berufung findest, dann wird Geld nicht mehr der wichtigste Grund sein um in die Arbeit zu gehen. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Außer wenn dein wichtigstes Ziel Geld ist bzw. wenn das Geld verdienen deine Berufung ist.

Warum überhaupt nach der Berufung suchen?

Bis hier hin hast du erfahren, wie du deine Berufung finden kannst. Doch warum ist das so wichtig? Warum sollte man überhaupt seine Berufung suchen und finden? Nun, laut eine Bericht vom Spiegel aus dem Jahr 2013, ist jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland unzufrieden. Natürlich spielt dabei Geld auch eine Rolle, aber nicht nur. Diesbezüglich solltest du wissen, dass Geld oft auch ein Gradmesser für deine Leistung im Job ist.

Je besser du arbeitest und je motivierter du deine Aufgaben erfüllst, desto eher wirst du beruflich Karriere machen und mehr Geld verdienen. Wenn du also deine Berufung lebst, also deinen Traumjob hast, dann wirst du in aller Regel auch mehr Geld verdienen, als es in einen ungeliebten Job der Fall ist. Das ist meiner Meinung nach ein entscheidendes Argument dafür, seine Berufung zu finden.

 


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