Das Handwerk ist mehr als eine staubtrockene Branche, aus alten Zeiten. Das hat eine tolle Aktion einer Berliner Schulklasse, die sich vom Handwerk unterstützen lassen hat gezeigt.

 

Diese letzten Tage an der Schule werden vielen Berliner Schülern sehr lange in Erinnerung bleiben. Sie haben nämlich mit Hilfe des Handwerks einen legendären Abschluss-Streich gemacht. Dabei wurde mit Unterstützung des Handwerks ein ÖPNV-Bus so umgebaut, dass er innerhalb kurzer Zeit und mit wenigen Handgriffen zu einem Partybus wird. Dach und Fenster klappen auf, riesige Lautsprecher kommen zum Vorschein und Schaumkanonen klappen heraus, mit denen das Abschluss-Streich-Team die komplette Schule einschäumt.

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Wer nach seiner Ausbildung oder langjährigen Erfahrung eine Aufstiegs-fortbildung zum Handwerksmeister absolviert, möchte damit nicht nur eine bessere Position erreichen, sondern auch mehr Geld verdienen. Dabei ist es nicht so leicht, das Einkommen eines Handwerksmeisters zu ermitteln, da das nicht nur auf die jeweilige Fachrichtung ankommt, sondern auch von der Beschäftigungsart und vielen anderen Faktoren abhängt. Viele Meister arbeiten selbständig, haben also einen eigenen Betrieb. Auch dabei kommt es auf die Größe und finanzielle Situation an. Damit sie ein Gefühl dafür bekommen, stelle ich Ihnen hier einige Fachrichtungen vor und auch deren Verdienstmöglichkeiten.

 

 

Was verdient ein Bäckermeister?

 Wer Bäckermeister ist, hat einen langen Weg hinter sich. Vor der Fortbildung hat der Generalist eine Berufsausbildung gemacht und auch Berufserfahrung erworben. Das wirkt sich in aller Regel auch auf den Verdienst des Handwerksmeisters aus. Laut BerufeNet beträgt die tarifliche Brutto-grundvergütung des Handwerksmeisters der Fachrichtung Bäckerei zwischen 2900 Euro und 3100 Euro.

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Ohne ständige Weiterbildung geht heute in kaum einen Bereich mehr was. Das gilt auch für den Bankbereich. Daher ist eine Lehre für viele erst der Anfang einer Karriere. Wer Bank- kaufmann oder Sparkassenkaufmann gelernt hat, kann darauf aufbauend eine Aufstiegsfortbildung zum Bank- fachwirt bzw. zur Bankfachwirtin machen. Das lohnt sich in aller Regel nicht nur in Bezug auf eine bessere und verantwortungsvollere Position, sondern wirkt sich auch auf das Gehalt aus.

 

 

Voraussetzungen um Bankfachwirt zu werden

Die Weiterbildung ist staatlich anerkannt und daher werden auch gewisse Standards verlangt, aber auch in Bezug auf die Qualität der Weiterbildung geboten. Als Voraussetzung für die Prüfung sollte eine abgeschlossene Berufsausbildung als Bankkaufmann/Bankkauffrau oder Sparkassenkaufmann/Sparkassenkauffrau vorhanden sein. Die Berufsausbildung ist das Fundament für den beruflichen Aufstieg. Wer keine Bankausbildung absolviert hat, kann auch mit einer anderen kaufmännischen Ausbildung und anschließender Berufserfahrung an der Prüfung zum Bankfachwirt vor der IHK teilnehmen.

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Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gibt es wohl kaum eine schönere Zeit als den Urlaub. Aber wussten sie schon, dass Berufstätigen in vielen Bundesländern auch Urlaub für die berufliche Weiterbildung zusteht? Wenn sie das noch nicht wussten, oder einfach nur wissen wollen wann sie wo wieviel Bildungsurlaub bekommen, dann sind sie hier richtig.

 

 

Was ist Bildungsurlaub?

Die Arbeitswelt ist von ständigen Veränderungen geprägt. Die Technik wird regelmäßig ersetzt durch noch modernere Anlagen, Programme und Maschinen. Auch im rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bereich bleibt nicht immer alles gleich und ist von Veränderungen geprägt. Arbeiter und Angestellt sind auf regelmäßige Weiterbildung angewiesen, um den Beruf bewältigen zu können. Wer zudem noch eine berufliche Karriere machen will, muss in Sachen Bildung einfach etwas mehr machen als andere Leute.

 

Da Berufstätige viel Zeit und oft auch ungewöhnliche Zeiten in der Arbeit verbringen, bleibt nur die nebenberufliche Weiterbildung. Aber es geht auch anders. Denn in vielen Bundesländern steht Arbeitern und Angestellten ein Bildungsurlaub zu. Dabei kann man dann ein paar Tage für Bildung frei nehmen.

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