Neue Studienbereiche der Psychologie

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Werbung

Wie kein anderer Studiengang erlebt die Psychologie heute eine Neuorientierung, die sie für ein weites Spektrum beruflicher Zweige zugänglich macht. Psychologen sind gefragter denn je, was auf der Ebene der Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen dazu geführt hat, dass immer mehr Spezialisierungsrichtungen auftreten. Im Folgenden sollen einige Trends im Bereich der Psychologie vorgestellt und ihr Anwendungsbereich kurz erläutert werden.

Mit den neuen Studienbereichen der Psychologie erweitert sich das Einsatzgebiet von Psychologen, die traditionell eher mit pädagogischen Einrichtungen oder Suchtberatungsstellen in Verbindung gebracht wurden. Wirtschaftspsychologie ist dabei eine der beliebtesten Neuausrichtungen des Faches. An der Börse, sowie bei großen Unternehmen sind Wirtschaftspsychologen heute sehr gefragt, da sie sich Erkenntnissen aus der Sozialpsychologie bedienen und diese auf die aktuellen Verkaufs-, Handels- und Marketingbewegungen anwenden. Damit betreibt die Wirtschaftspsychologie nicht nur fundierte Marktforschung, sondern analysiert auch Personal- und Unternehmensstrukturen, was zu einem gewinnbringenden Erfolg führen kann. Zu den Unterbereichen der Wirtschaftspsychologie zählen unter anderem die Führungs- und Arbeitspsychologie.

Auch die Sportpsychologie, deren Fundament in Deutschland bereits in den frühen 70er Jahren gelegt wurde, verzeichnet seit Neuerem einen merklichen Interessenzuwachs. Die Fusion aus Sportwissenschaft und Psychologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Themen wie Motivation, Trainingsabläufe und Sport als Bewältigung von sozialen Konflikten von einer psychologischen Warte aus zu betrachten. Besonders im Bereich des Leistungssports, zum Bespiel auch bei großen Vereinen oder bei professionellem Mannschaftssport, gehören Sportpsychologen zum Grundstock eines jeden Betreuerteams.

Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen psychischer und körperlicher Gesundheit und versucht präventiv und kurativ mit Methoden der Sozialpsychologie ein Wohlbefinden herzustellen. Dass die Gesundheitspsychologie als eigenständiger Bereich der Psychologie auftritt, ist nur eine Folge des sich wandelnden Gesundheitssystems, das immer mehr zu einem anderem Verständnis von Krankheit und Gesundheit aufruft, als dies noch von einigen Jahren der Fall war.

Medienpsychologie ist neben vielen anderen Neuausprägungen auf dem Gebiet der Psychologie ein interessantes Phänomen, das sich mit der Interaktion zwischen visuellen Medien und ihrem Betrachter bzw. Leser befasst. Besonders im Bereich der Werbeindustrie trifft dieses Studienfach auf fruchtbaren Boden. Unter Marketinggesichtspunkten, sowie aus ästhetischer Perspektive bringen Medienpsychologen die Kapazität mit, eine auf ein Publikum ausgerichtete Botschaft zu ent- oder zu verschlüsseln.

Die Vielzahl an Neuorientierungen auf dem Gebiet der Psychologie belegen, dass der Arbeitsmarkt sich immer mehr für sogenannte Vermittlerpositionen interessiert. Die Stärke der so neugeschaffenen Berufsbilder besteht darin, dass sie so in bestehende Sektoren eintreten und dort aktiv an essenziellen Prozessen beteiligt sind. Psychologie wird so zunehmend auch zu einer führungsfähigen Disziplin.

Lesenswertes:

- Führung und Arbeitsgestaltung – Warum gute Führung allein nicht gesund macht – PDF Uni Wuppertal

 

 



Werbung


Durchstarten per Fernstudium / Worauf sollten Sie achten

Weiterbildung für alle! Über 200 Fernlehrgänge an Deutschlands größter Fernschule!

Werbung

Wer heute im Leben und im Beruf weiterkommen möchte, muss sich fortbilden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine von ihnen ist das Fernstudium. Es ist ideal für Berufstätige mit unregelmäßigen Arbeitszeiten und Menschen, die gut alleine lernen können.

 

Was ist ein Fernstudium?

Ein Fernstudium ist eine mehrmonatige bis mehrjährige Aus- oder Fortbildung, bei der der Lernende regelmäßig Lehrmaterial, meist in Form von Studienbriefen zugeschickt bekommt. In den meisten Studiengängen ist etwa ein Studienbrief oder Lehrheft monatlich zu bearbeiten. Zu diesen Lehrheften sind schriftliche Hausaufgaben anzufertigen, die per Brief oder Mail an das Institut geschickt werden. Innerhalb kurzer Zeit bekommt der Fernschüler die korrigierten Hausaufgaben zurück. Je nach Studiengang werden auch Noten vergeben. Manche Institute bieten gegen einen Preisnachlass bei der Studiengebühr an, dass das Lehrmaterial als PDF-Dokument verschickt wird. Diese Dokumente können dann am Computer oder auf einem entsprechenden Tablet-PC gelesen und bearbeitet werden. Die meisten Lehrinstitute bieten ihren Schülern die Kommunikation auf einem sogenannten Online-Campus oder in einem Forum an. Hier können sich die Lernenden über ihre Fortschritte oder Probleme mit dem Studium austauschen, Fragen zu den Hausaufgaben stellen oder sich gegenseitig motivieren.

 

Was sollte man vor Beginn eines Fernstudiums bedenken?

Vor einem Fernstudium sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man das Studium bewältigen möchte. Je nach Studiengang veranschlagen die Institute eine wöchentliche Arbeitszeit von meistens ca. 8 bis 10 Stunden, bei einem Lehrgang zur Vorbereitung auf die Abiturprüfungen sogar bis zu 20 Stunden. Zwar kann man in der Regel die Studienzeit kostenlos um einige Monate verlängern, aber das sollte man nicht von vorn herein einplanen. Besser ist es in diesem Fall, gleich eine längere Studienzeit zu vereinbaren. So hat man noch eine Reserve für unvorhergesehene Zwischenfälle, wie zum Beispiel eine längere Krankheit oder eine höhere Arbeitsbelastung im Beruf.

 

Persönliche Eignung für ein Fernstudium

Wer ein Fernstudium beginnen möchte, sollte sich vorher über Lerntechniken informieren. Nicht jeder Mensch lernt auf die gleiche Weise gut. Während mancher durch Lesen am besten lernt, muss ein anderer hören, um das Gelernte zu behalten. Sehr beliebt bei vielen Fernschülern ist das Lernen mit einer Lernkartei. Damit kann man zum Beispiel auch auf dem Weg zur Arbeit mit Bus oder Bahn lernen, ohne dass man ein meist großformatiges Lehrheft mitnehmen muss. Neben der Arbeit zu lernen, wenn andere sich entspannen oder ein gutes Essen im Restaurant gönnen, kann manchmal ziemlich stressig sein. Damit muss ein Fernschüler umgehen können. Es ist dafür manchmal eine gute Portion Stressresistenz nötig, ebenso sehr viel Selbstdisziplin. Man sollte sich am besten zu Beginn des Studiums einen Lernplan aufstellen, an den man sich dann auch wirklich hält. Dieser Plan sollte einen Zeitpuffer enthalten, damit man zum Ende des Studiums nicht in Zeitnot gerät. Ebenso sollte genügend Freizeit und eventuell auch der Familienurlaub berücksichtigt werden. Stress in der Familie, weil an jedem Wochenende und im Jahresurlaub gelernt werden muss, kann kein Fernschüler gebrauchen. Gut geplant ist ein Fernstudium mehr als nur eine Weiterbildung. Es beweist Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen. Das sehen nicht nur potentielle Arbeitgeber gern, es stärkt auch das Selbstbewusstsein.

 

Lesenswertes zum Thema Fernstudium:

- www.dgwf.net

- www.fern-studium.de

- www.zfh.de

 

 



Werbung


Das MBA Studium die Königsklasse der Studienabschlüsse

pluss.de

Werbung

Der Master of Business Administration – kurz MBA – ist ein Studienabschluss, der heute oft als Ausgangspunkt für Managerkarrieren in der Wirtschaft angesehen wird. Als Zugangsvoraussetzung ist vielfach ein abgeschlossenes Bachelor- oder Diplomstudium sowie mehrjährige Berufserfahrung notwendig. Auch wenn die Anforderungen an die Studenten hoch sind, zeichnet sich der MBA durch einen bemerkenswerten Grad an Aktualität, praktischem Training mithilfe sogenannter Case Studies, Internationalität und Ausbildung von Führungskompetenzen aus.

Jobchancen und Perspektiven

Der MBA ist ein Studienabschluss, der vielfach als Eintrittskarte für die Finanzwelt betrachtet wird. Von unter anderem Marketing, Vertrieb, und Produktionsmanagement bis hin zu Wirtschaftsrecht und Personalmanagement – der MBA deckt alle essenziellen Bereiche des Managements ab und wird abgerundet von Studien der Mikro- und Makroökonomie. Auch auf Methodik wird sehr viel Wert gelegt. Unter realistischen, teilweise extremen Bedingungen, die den Anforderungen der Wirtschaft ebenbürtig sein sollen, lernen die Studierenden mit dem Druck, der das Managerleben prägt, produktiv umzugehen. Absolventen bietet er damit die Chance auf eine Karriere innerhalb eines international agierenden Großunternehmens.

Studienmöglichkeiten und Formen des MBA Studiums

Bei der Auswahl eines geeigneten MBA Studiums spielen gleich mehrere Faktoren eine Rolle. Der Titel „MBA“ unterliegt keinerlei Rechtsschutz, sodass auch außeruniversitäre Institute Ausbildungsprogramme unter Benutzung dieses Namens anbieten. Wer einen Studienabschluss anstrebt, sollte daher bei der Wahl der Institute achtgeben, dass es sich um ein akkreditiertes Programm handelt. Generell gibt es vier unterschiedliche Programmarten, die sich in Dauer und Intensivität, sowie je nach Standort in fachlicher Spezifizierung unterscheiden.

Zum einen ist es möglich einen europäischen MBA innerhalb eines Jahres und in Vollzeit zu erlangen. Im Unterschied zum sogenannten amerikanischen MBA, der auf zwei Jahre in Vollzeit angesetzt ist und meist ein Praktikum beinhaltet, ist der europäische MBA damit um Einiges komplexer und aufgrund seiner Kürze finanziell überschaubarer angelegt. Zum anderen existieren Teilzeitprogramme, die Mitarbeiter nicht vollständig von ihren beruflichen Aufgaben entbinden. Oft unterstützen Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter einen MBA Abschluss anstreben, indem sie die Finanzierung übernehmen. Im Gegenzug kann dies aber auch bedeuten, dass sich Arbeitnehmer verpflichten, noch einige Zeit nach Abschluss des Studiums für dieses Unternehmen zu arbeiten.

Als Zwischenlösung besteht außerdem die Möglichkeit einen MBA über einen Fernstudiengang abzuschließen. Ob in Teil- oder Vollzeit – Fernstudiengänge bieten den Vorteil, dass sie sich berufsbegleitend oft am einfachsten umsetzen lassen. Leider ist jedoch gerade auf dem Feld des MBA ein qualitativ großer Unterschied zwischen den Fernstudiengängen und den institutsgebundenen Programmen zu verzeichnen, denn wie bereits erwähnt ist der Titel „MBA“ rechtlich nicht geschützt.

 

 



Werbung

Neben dem Beruf zum Bachelorabschluss

Das Bachelorstudium führt zu einem ersten Universitätsabschluss. Vorgesehen ist bei

© Picture-Factory - Fotolia.com

© Picture-Factory – Fotolia.com

modularen Studiengängen, dass der Bachelorabschluss fundierte Kenntnisse des studierten Faches bescheinigt, während der anschließende Masterstudiengang diese in vom Studierenden zu wählenden Teilbereichen ausweitet. Studenten vergleichen den Bachelorabschluss und das anschließende Masterstudium oftmals mit dem früheren Grund- und Hauptstudium in Diplomstudiengängen oder beim Magisterstudium. Dieser griffige Vergleich übersieht jedoch, dass der Bachelorabschluss im Gegensatz zum früheren Zeugnis über das abgeschlossene Grundstudium als vollwertiger Studienabschluss anerkannt ist. Somit stellt der Bachelorabschluss einen anerkannten akademischen Grad dar.

Ein Bachelorstudium kann nicht nur direkt nach dem Abitur, sondern auch jederzeit parallel zu einer Berufstätigkeit aufgenommen werden. Im Gegensatz zu Fortbildungen bei privaten Bildungsinstituten führt das Bachelorstudium an einer Universität oder einer Fachhochschule zu einem europaweit anerkannten Hochschulabschluss. Innerhalb des Betriebes erhöht der Bachelorabschluss die Aufstiegschancen, zugleich stellt er eine zusätzliche Qualifikation bei einer möglichen Bewerbung auf eine neue Arbeitsstelle dar.

Viele Universitäten und Fachhochschulen sind sich der Nachfrage nach neben der Berufsausübung zu absolvierenden Studiengängen bewusst und gaben in der Vergangenheit mehrfach an, dass sie zeitnah Teilzeitstudiengänge einrichten wollten. Berufstätige Studenten können sich für einen entsprechenden Studiengang einschreiben, sofern ein solcher tatsächlich angeboten wird. Die meisten Hochschulen haben die angekündigten Teilzeitstudiengänge bis jetzt jedoch noch nicht eingerichtet. Das Studieren in einem zeitlich nicht für berufstätige Studenten optimiertem Studiengang setzt voraus, dass der Arbeitgeber zu einer Vereinbarung flexibler Arbeitszeiten bereit ist, zumal in vielen Bachelorstudiengängen selbst für Vorlesungen eine grundsätzliche Anwesenheitspflicht besteht. Die Lösung für die Vereinbarkeit der Berufstätigkeit und des Bachelorstudiums besteht in der Entscheidung für einen Fernstudiengang. Ein Fernstudium ist heute nicht nur an der traditionellen Fernuniversität in Hagen, sondern auch an zahlreichen anderen Hochschulen möglich. Die Anzahl der in einem Fernstudium zu studierenden Fächer nimmt für den Bachelorabschluss regelmäßig zu, so dass jeder Interessent ein passendes Angebot zum Studieren findet.

Bei einem Fernstudiengang lernt der Bachelorstudent überwiegend am eigenen Computer und kann sich die Lernzeit selbst einteilen. Einige Einschränkungen bei der Einteilung der Studienstoffes ergeben sich aus sachlichen Notwendigkeiten, so erfordert eine Online-Diskussion die gleichzeitige Anwesenheit mehrerer Studenten im Chatroom der Hochschule. Des Weiteren sind nahezu alle Bachelor-Studiengänge mit regelmäßigen Präsenzzeiten ausgestattet, welche überwiegend an Wochenenden stattfinden. Für die Abschlussprüfung muss der Fernstudent selbstverständlich an den Ort der Hochschule oder an einen von dieser vorgegebenen Prüfungsort fahren.

Die Weiterbildung eines Arbeitnehmers mittels eines Bachelorstudiums ist grundsätzlich dessen Privatangelegenheit und bedarf nicht der Zustimmung des Arbeitgebers. Dennoch ist es sinnvoll, den Chef über das geplante Studium zu informieren und die Urlaubsgewährung an Präsenztagen und während der Prüfung vorzeitig zu klären. Nicht zuletzt übernehmen einige Arbeitgeber einen Teil der mit einem Bachelor-Fernstudium verbundenen Kosten, wenn sich der Mitarbeiter für die ersten Jahre nach dem Universitätsabschluss an das Unternehmen bindet.

 

 



Werbung