Ohne ständige Weiterbildung geht heute in kaum einen Bereich mehr was. Das gilt auch für den Bankbereich. Daher ist eine Lehre für viele erst der Anfang einer Karriere. Wer Bank- kaufmann oder Sparkassenkaufmann gelernt hat, kann darauf aufbauend eine Aufstiegsfortbildung zum Bank- fachwirt bzw. zur Bankfachwirtin machen. Das lohnt sich in aller Regel nicht nur in Bezug auf eine bessere und verantwortungsvollere Position, sondern wirkt sich auch auf das Gehalt aus.

 

 

Voraussetzungen um Bankfachwirt zu werden

Die Weiterbildung ist staatlich anerkannt und daher werden auch gewisse Standards verlangt, aber auch in Bezug auf die Qualität der Weiterbildung geboten. Als Voraussetzung für die Prüfung sollte eine abgeschlossene Berufsausbildung als Bankkaufmann/Bankkauffrau oder Sparkassenkaufmann/Sparkassenkauffrau vorhanden sein. Die Berufsausbildung ist das Fundament für den beruflichen Aufstieg. Wer keine Bankausbildung absolviert hat, kann auch mit einer anderen kaufmännischen Ausbildung und anschließender Berufserfahrung an der Prüfung zum Bankfachwirt vor der IHK teilnehmen.

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Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gibt es wohl kaum eine schönere Zeit als den Urlaub. Aber wussten sie schon, dass Berufstätigen in vielen Bundesländern auch Urlaub für die berufliche Weiterbildung zusteht? Wenn sie das noch nicht wussten, oder einfach nur wissen wollen wann sie wo wieviel Bildungsurlaub bekommen, dann sind sie hier richtig.

 

 

Was ist Bildungsurlaub?

Die Arbeitswelt ist von ständigen Veränderungen geprägt. Die Technik wird regelmäßig ersetzt durch noch modernere Anlagen, Programme und Maschinen. Auch im rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bereich bleibt nicht immer alles gleich und ist von Veränderungen geprägt. Arbeiter und Angestellt sind auf regelmäßige Weiterbildung angewiesen, um den Beruf bewältigen zu können. Wer zudem noch eine berufliche Karriere machen will, muss in Sachen Bildung einfach etwas mehr machen als andere Leute.

 

Da Berufstätige viel Zeit und oft auch ungewöhnliche Zeiten in der Arbeit verbringen, bleibt nur die nebenberufliche Weiterbildung. Aber es geht auch anders. Denn in vielen Bundesländern steht Arbeitern und Angestellten ein Bildungsurlaub zu. Dabei kann man dann ein paar Tage für Bildung frei nehmen.

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Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (rechts) und Johannes Paintl, Vorsitzender der Josef-Stanglmeier-Stiftung (links) mit den Preisträgern der Josef-Stanglmeier-Stiftung: (von links) Florian Uhrig, Christoph Schwägerl, Isabella Efimov und Michael Bender. Foto: OTH Regensburg/paulmazurek.de

Auslandserfahrung gehört für junge Menschen mittlerweile zur Ausbildung dazu. Egal ob jemand nur eine Berufs-ausbildung oder gar ein Studium absolviert, lohnen sich interkulturelle Kompetenzen. Wie wichtig das ist, weiß die Ostbayerische Technische Hoch- schule in Regensburg schon sehr lange und verlieh daher nun schon zum 20. Mal die Josef-Stangelmeier-Preise. Dabei wurde Preise von insgesamt 21 750 Euro für das Jahr 2015 vergeben.

 

Diese Preise sind eine Investition in die Zukunft. Nicht nur eine Investition für die Schüler bzw. Studenten selber, sondern auch für die Unternehmen und den Standort Deutschland im Allgemeinen. Schließlich kommt heute kaum mehr ein Unternehmen um die internationalen Märkte herum. Die Kenntnisse von Fremdsprachen und fremden Kulturen, sind dabei ein wichtiger Pfeiler des Erfolgs. Leider ist es aber so, dass ein Auslandsaufenthalt oft nicht ganz so billig ist. Daher kommen solche Förderungen genau da an, wo sie auch wirklich gebraucht werden.

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Neben einer fundierten Ausbildung, ist Berufserfahrung der wichtigste Faktor von Unternehmen für die Bewerber-auswahl. Nun ist es aber so, dass einige Bewerber nicht gerade viel oder keine Berufserfahrung haben. Dies ist der Fall wenn der Beruf gewechselt wird, also man in einen anderen Bereich als Quereinsteiger Fuß fassen möchte. Auch die fehlende Übernahme nach einem Ausbildungsverhältnis ist ein gewisses Problem, da die Ausbildung von vielen Betrieben nicht als Erfahrung gewertet wird. So ist man zwar Facharbeiter, kann aber leider keine Berufserfahrung nachweisen. Wie ist es möglich ein Unternehmen trotz fehlender Berufserfahrung zu überzeugen?

 

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