Ein Sprichwort sagt, dass der Morgen den Tag macht. Auch bei mir ist das oft der Fall. Es ist doch sehr häufig so, wenn wir am Morgen aufstehen, die Sonne scheint und wir gute Laune haben, dass der restliche Tag auch gut wird.

Vielleicht ist das auch bloß ein Gefühl und der Schein trübt uns, wie so oft im Leben. Doch gibt es auch andere Faktoren, wie ein toller Morgenschein, der sich auf unseren Tag auswirkt. Chrisi von zentreasures.de ist mit der Blogparade „Guten Morgen – meine Morgen-Routine“ an den Start gegangen. Dieses Thema ist natürlich auch für mich und kann für sie sehr interessant sein. Genau aus diesem Grund, möchte ich mich mit diesem Artikel an der Blogparade beteiligen.

 

Meine Routine am Morgen

Ich bin nun schon sehr lange selbständig und dies bringt mir den Vorteil, dass ich meinen Tagesbeginn doch sehr gut planen kann. Was ich aber bei mir immer mache ist, dass ich meine Zeiten an die meiner Frau orientiere. Sie arbeitet Früh- und Spätschicht und das bringt es mit sich, dass wir nicht immer zur gleichen Tageszeit aufstehen. Wenn sie Frühschicht hat, dann stehen wir etwas vor 5 Uhr auf. Während sich meine Frau für die Arbeit fertig macht, richte ich das Frühstück her und wir essen gemeinsam.

Wenn sie Spätschicht hat, stehen wir um 8 Uhr auf. Dann richte ich meist schon vorher das Frühstück her und wecke sie auf worauf wir dann essen. Nach dem Frühstück und nachdem ich meine Frau zur Arbeit gefahren habe, richte ich mich her – in der Frühschicht. Wenn ich dann aus dem Bad komme, dann geht es auch gleich an den PC. Ich kontrolliere die sozialen Netzwerke, meine E-Mails und auch immer wieder meine Analyse-Tools. Ist das erledigt, dann mache ich mich meist an die Recherche für einen neuen Blogartikel auf einer meiner Blogs. Das mache ich deshalb so früh, weil ich da am besten denken kann. Für einen guten Artikel ist das natürlich Gold wert.

 

Sport mache ich nicht in der früh

Viele von uns treiben Sport, noch bevor sie mit der Arbeit beginnen. Ich liebe meine Arbeit und ich möchte gleich nach den alltäglichen Aufgaben wie Waschen und Frühstücken an den PC und produktiv werden.

Sport mache ich dann meist erst am Abend. So zwischen18 Uhr und 20 Uhr habe ich denn meisten Bock darauf. Das Ganze mache ich dreimal die Woche. Ich mache also dreimal die Woche Kraftsport in meinem eigenen kleinen Räumchen mit meinen eigenen Hanteln und Geräten.

Wenn du lieber am Vormittag Sport machst, dann ist das ok. Jeder muss für sich selber entscheiden, wann was zu machen ist. Was ich für sehr wichtig halte ist, dass du es regelmäßig machst. Wenn du keine Routine in dein Leben bringst, wird dich doch sehr oft der innere Schweinehund besiegen.

 

Vorbilder können sehr nützlich sein

Dieser Abschnitt ist vor allem für Selbständige gedacht, die sich den meisten Teil ihres Tages selber einteilen müssen. Wenn du als Angestellter bzw. Angestellte arbeitest, dann musst du ja eh meist bald aus dem Haus. Wenn du aber selbständig bist, bist du selber dafür verantwortlich wie du den Tag startest. Um den Tag nun produktiv zu beginnen, kann es sehr wertvoll sein, wenn du dir ein Vorbild suchst. Sicherlich wird nicht jeder das richtige Vorbildung für dich sein, dass musst du aber für dich selber herausbekommen.

Keine Morgenroutine zu haben, ist meinst keine gute Idee. Dann kommt es doch sehr häufig vor, dass wir wichtige Aufgaben hinausschieben oder überhaupt nicht machen. Das ist natürlich ein Problem. Wenn du nicht routiniert an die Sache gehst und die wichtigen Aufgaben des Tages erledigst, dann wirst du schneller scheitern als es dir lieb ist.

 

Das Frühstück gestaltet den Tag mit

Zur Routine am Morgen gehört es für mich dazu, richtig zu frühstücken. Es soll ja Leute geben, die überhaupt nichts essen. Das ist für mich persönlich nichts. Denn wie will man mit einem leeren Magen richtig denken? Denken ist jedoch für meine Arbeit von entscheidender Bedeutung. Was es dazu auch zu wissen gibt ist, dass ich mir ausreichend Zeit zum Essen nehme. Dass Thema Achtsamkeit habe ich aus dem Buddhismus gelernt. Achtsam sollten wir auch beim Frühstücken sein, da wir unseren Köper besser kennenlernen und es auch für unseren Geist gut ist. Zu dieser Achtsamkeit gehört es, dass wir langsam essen und uns wirklich darauf fokussieren.

 

FAZIT: Vor allem für jene die selbständig sind, kann eine Routine am Morgen ein entscheidender Vorteil sein. Bei mir ist das nicht so einfach, weil ich meine Zeit nach meiner Frau richte die derzeit Schicht arbeitet. Dennoch ist es möglich und sollte auch so durchgeführt werden, damit der Tag produktiv und erfolgreich wird. So und nun hoffe ich, ich konnte dir ein paar interessante Einblicke in meine Routine geben und würde mich freuen drüber zu lesen, wie es bei dir aussieht?

 


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Keine Kommentare

Hallo Josef,
danke für deine Teilnahme an meiner Blogparade! Hat mich total gefreut!

Deine Morgenroutine klingt sehr entspannt, wobei ich mir vorstellen kann, dass es gar nicht so leicht ist, die verschiedenen Zeiten im Wechsel durchzuziehen .Aber man gewöhnt sich ja an alles.  Schön, dass ihr gemeinsam frühstückt – da beginnt der Tag schon gut!

Ich gehöre ja auch zu denen, die Sport morgens machen – ich schätze daran, dass mich niemand stört. Ruhe wäre Abends einfach nicht gegeben.
Andererseits verstehe ich auch deinen Ansatz: Du möchtest lieber die morgendliche Produktivität nutzen und direkt mit der Arbeit starten. Macht Sinn!

Von deinen Tipps gefällt mir vor allem der mit den Vorbildern! Unbewusst habe ich da schon welche, aber sich wirklich gezielt welche zu suchen – darauf wäre ich nicht gekommen. Gute Idee! 🙂

Viele Grüße,
Chrissi

Antworten

Hallo Josef,

ein wirklich schöner Artikel zu Chrissis Blogparade. 🙂
Ein “ordentliches” Frühstück zu Hause – das ist es noch, was mir fehlt in meiner Morgenroutine.
Ich frühstücke leider oft erst im Büro, wobei ich es mir schon so oft vorgenommen habe: In Ruhe frühstücken zuhause.
Vielleicht wird’s ja doch noch was…. 😉

Viele Grüße,
Anna

Antworten

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